P8000/WEGA/contrib/ingres/dbs/ing_src/teil1/unix2

1578 lines
26 KiB
Plaintext

.ds RH \f3PRINTR\f1
.bp
.RE
.ft B
NAME
.ft R
.IP
printr \- Drucken von Relation(en)
.RE
.sp 1
.ft B
SYNOPSIS
.ft R
.IP
.ft B
printr
.ft R
[
.ft B
flags
.ft R
] dbname { relname }
.RE
.sp 1
.ft B
BESCHREIBUNG
.ft R
.IP
.ft B
printr
.ft R
druckt die angegebene(n) Relation(en) der Datenbank,
genauso wie das
.ft B
print(quel)-Statement.
.ft R
F\o'u"'r die Ausf\o'u"'hrung des Kommandos muss lesender
Zugriff (retrieve permission) f\o'u"'r den Nutzer gegeben sein.
.IP
Die wahlweisen Flags haben folgende Bedeutung:
(ein ``+-'' bedeutet, dass mit
.ft B
``+x''
.ft R
das Flag
.ft B
x
.ft R
gesetzt und mit
.ft B
``+x''
.ft R
das Flag
.ft B
x
.ft R
gel\o'o"'scht werden soll.
Ein ``\-'' gibt an, dass mit
.ft B
``-x''
.ft R
die Funktion
.ft B
x
.ft R
eingeschaltet werden soll):
.IP
.RS
.IP -ex
setzen des Zeilenseparierungszeichens auf x.
Die Standardannahme ist das Zeichen ``-''.
.IP -h[N]
setze pro Seite eine \o'U"'berschrift (header).
Mit der Angabe von
.ft B
N
.ft R
kann die Anzahl der zu druckenden Zeilen
pro Seite ver\o'a"'ndert werden.
Die Anzahl der Zeilen pro Seite
wird standardm\o'a"'ssig auf 66 gesetzt.
.IP -s
unterdr\o'u"'ckt die Kopf- und Fusszeilen.
.IP -cN
setzt die minimale Spaltenbreite f\o'u"'r
Zeichenketten- (character) domains auf
.ft B
N.
.ft R
Die Standardannahme ist 6.
.IP -ilN
setzt die Ausgabebreite f\o'u"'r Integers auf
.ft B
N.
.ft R
.ft B
l
.ft R
kann 1, 2, oder 4 f\o'u"'r
, 2, oder 4 f\o'u"'r
Die Standardannahme f\o'u"'r i1 und i2 ist 6,
die f\o'u"'r i4 13.
.IP -flxM.N
setzt die Ausgabebreite f\o'u"'r Gleitkommazahlen auf
.ft B
M
.ft R
Ziffern mit
.ft B
N
.ft R
Kommastellen.
.ft B
l
.ft R
kann 4 oder 8 f\o'u"'r
f4 oder f8 sein.
.ft B
x
.ft R
ist eine Formatangabe und kann die Werte
.ft B
e, E, f, F, g, G, n,
.ft R
oder
.ft B
N
.ft R
annehmen.
.ft B
E
.ft R
steht f\o'u"'r die exponentielle und
.ft B
F
.ft R
f\o'u"'r die Gleitkommadarstellung.
.ft B
G
.ft R
und
.ft B
N
.ft R
sind analog zu
.ft B
F\c
.ft R
, passt die konvertierte Zahl aber nicht in die
Ausgabebreite wird auf die exponentielle Form
umgeschaltet.
.ft B
G
.ft R
garantiert die Ausrichtung des Dezimalpunktes,
.ft B
N
.ft R
nicht.
Das Standardformat ist
.ft B
n10.3.
.ft R
.IP -vX
setzt das Spaltenseparierungszeichen auf
.ft B
X.
.ft R
Die Standardannahme ist der senkrechte Strich ``|''.
.RE
.bp
.LP
.ft B
SIEHE AUCH
.ft R
.IP
quel(unix),
print(quel)
.RE
.ds RH \f3PURGE\f1
.bp
.RE
.ft B
NAME
.ft R
.IP
purge \- L\o'o"'schen aller verfallenen und tempor\o'a"'ren Relationen
.RE
.sp 1
.ft B
SYNOPSIS
.ft R
.IP
.ft B
purge
.ft R
[
.ft B
flags
.ft R
] [
.ft B
\-f
.ft R
] [
.ft B
\-p
.ft R
] [
.ft B
\-a
.ft R
] { dbname }
.RE
.sp 1
.ft B
BESCHREIBUNG
.ft R
.IP
.ft B
purge
.ft R
durchsucht die angegebenen Datenbanken
.ft B
dbname
.ft R
nach zu l\o'o"'schenden tempor\o'a"'ren Relationen,
die zur Laufzeit von \*(yy\ angelegt werden.
Wenn das
.ft B
\-p
.ft R
Flag verwendet wird,
werden zus\o'a"'tzlich alle verfallenen Nutzerrelationen gel\o'o"'scht.
Die nicht zur Datenbank geh\o'o"'rigen Files
werden protokolliert und
bei der Angabe des
.ft B
\-f
.ft R
Flags gleichzeitig gel\o'o"'scht.
.IP
Nur der Datenbankadministrator (DBA) der Datenbank
bzw. der das alter-ego
.ft B
\-s
.ft R
Flag verwendende Systemadministrator kann
.ft B
purge
.ft R
abarbeiten.
.IP
Sollen alle Datenbanken bereinigt werden,
f\o'u"'r die der Nutzer der DBA ist,
darf kein Datenbankname spezifiziert werden.
L\o'a"'sst der Systemadministrator unter Verwendung
des alter-ego
.ft B
\-s
.ft R
Flags den Datenbankname weg,
werden alle Datenbanken im System bereinigt.
Das
.ft B
\-a
.ft R
(ask) Flag fordert
.ft B
purge
.ft R
vor jeder Aktion auf,
dem Nutzer eine Meldung auszugeben und
die Aktion nur auszuf\o'u"'hren,
wenn ein 'y' (yes) eingegeben wird.
Alle anderen Eingaben werden als 'n' (no) interpretiert.
.IP
.ft B
purge
.ft R
sperrt die Datenbank w\o'a"'hrend seiner Arbeit exklusiv.
Wenn die Datenbank schon bearbeitet wird,
meldet
.ft B
purge
.ft R
dies und geht zur n\o'a"'chsten Datenbank \o'u"'ber.
Ist das
.ft B
+w
.ft R
Flag gesetzt,
wird in jedem Fall auf die Freigabe
der Datenbank gewartet.
.RE
.sp 1
.ft B
BEISPIELE
.ft R
.IP
purge \-p +w tempdata
.br
purge \-a \-f
.RE
.sp 1
.ft B
SIEHE AUCH
.ft R
.IP
saver(unix),
save(quel),
restore(unix)
.RE
.ds RH \f3QUEL\f1
.bp
.RE
.ft B
NAME
.ft R
.IP
quel \- Starten des relationalen Datenbanksystems \*(yy\ 6.3/3
.RE
.sp 1
.ft B
SYNOPSIS
.ft R
.IP
.ft B
quel
.ft R
[
.ft B
flags
.ft R
] dbname [ process_table ]
.RE
.sp 1
.ft B
BESCHREIBUNG
.ft R
.IP
Das ist das \*(xx\ Kommando zum Starten von \*(yy\ 6.3/3.
.ft B
dbname
.ft R
ist der Name einer existierenden Datenbank.
.IP
Die wahlweisen Flags haben folgende Bedeutung:
(ein ``+-'' bedeutet, dass mit
.ft B
``+x''
.ft R
das Flag
.ft B
x
.ft R
gesetzt und mit
.ft B
``-x''
.ft R
das Flag
.ft B
x
.ft R
gel\o'o"'scht werden soll.
Ein ``-'' gibt an, dass mit
.ft B
``-x''
.ft R
die Funktion
.ft B
x
.ft R
eingeschaltet werden soll):
.IP
.RS
.IP -cN
setzt die minimale Spaltenbreite f\o'u"'r
Zeichenketten- (character) domains auf
.ft B
N.
.ft R
Die Standardannahme ist 6.
.IP -ilN
setzt die Ausgabebreite f\o'u"'r Integers auf
.ft B
N.
.ft R
.ft B
l
.ft R
kann 1, 2, oder 4 f\o'u"'r
i1, i2, oder i4 sein.
Die Standardannahme f\o'u"'r i1 und i2 ist 6,
die f\o'u"'r i4 13.
.IP -flxM.N
setzt die Ausgabebreite f\o'u"'r Gleitkommazahlen auf
.ft B
M
.ft R
Ziffern mit
.ft B
N
.ft R
Kommastellen.
.ft B
l
.ft R
kann 4 oder 8 f\o'u"'r
f4 oder f8 sein.
.ft B
x
.ft R
ist eine Formatangabe und kann die Werte
.ft B
e,
.ft R
.ft B
E,
.ft R
.ft B
f,
.ft R
.ft B
F,
.ft R
.ft B
g,
.ft R
.ft B
G,
.ft R
.ft B
n,
.ft R
oder
.ft B
N
.ft R
annehmen.
.ft B
E
.ft R
steht f\o'u"'r die exponentielle und
.ft B
F
.ft R
f\o'u"'r die Gleitkommadarstellung.
.ft B
G
.ft R
und
.ft B
N
.ft R
sind analog zu
.ft B
F
.ft R
, passt die konvertierte Zahl aber nicht in die
Ausgabebreite wird auf die exponentielle Form
umgeschaltet.
.ft B
G
.ft R
garantiert die Ausrichtung des Dezimalpunktes,
.ft B
N
.ft R
nicht.
Das Standardformat ist
.ft B
n10.3.
.ft R
.IP -vX
setzt das Spaltenseparierungszeichen auf
.ft B
X.
.ft R
Die Standardannahme ist der senkrechte Strich ``|''.
.IP -ex
setzt das Zeilenseparierungszeichen auf x.
Die Standartannahme ist das Minuszeichen ``-''.
.sp 1
.IP +-U
Erlaubt / erlaubt nicht
.br
das direkte Ver\o'a"'ndern von Systemkatalogen
oder Sekund\o'a"'rindizes.
Sie m\o'u"'ssen das 000004 bit
im Statusfeld des users-File gesetzt haben,
um dieses Flag benutzen zu d\o'u"'rfen.
Dieses Flag ist ausschliesslich f\o'u"'r
das Debugging des Systems vorgesehen
und f\o'u"'r die normale Nutzung ausdr\o'u"'cklich verboten.
.IP -rM
Setzt die Speicherstruktur beim
.ft B
retrieve into
.ft R
Kommando auf
.ft B
M.
.ft R
.ft B
M
.ft R
kann die Werte
.ft B
isam,
.ft R
.ft B
cisam,
.ft R
.ft B
hash,
.ft R
.ft B
chash,
.ft R
.ft B
heap,
.ft R
.ft B
cheap,
.ft R
.ft B
heapsort,
.ft R
oder
.ft B
cheapsort,
.ft R
f\o'u"'r ISAM,
compressed ISAM,
HASH table,
compressed HASH table,
HEAP,
compressed HEAP,
sorted HEAP,
oder compressed sorted HEAP annehmen.
Der Standardwert ist ``cheapsort''.
.IP -nM
Setzt die Speicherstruktur beim
.ft B
index
.ft R
Kommando auf
.ft B
M.
.ft R
.ft B
M
.ft R
kann die gleichen Werte wie beim
.ft B
-r
.ft R
annehmen.
Die Standardannahme ist ``isam''.
.IP +-a
Setze / L\o'o"'sche
.br
die autoclear-Funktion des interaktiven Terminal-Monitors.
Sie ist standardm\o'a"'ssig gesetzt.
.IP +-b
Setze/L\o'o"'sche batch update.
.br
Der das Flag verwendende Nutzer muss das 000002 bit
im Statusfeld des usersFile gesetzt haben.
Normalerweise ist ``batch update'' gesetzt,
Queries laufen ohne ``batch update'' etwas schneller,
es ist aber kein Recovery nach crash's m\o'o"'glich.
Queries setzen das Flag f\o'u"'r die Query automatisch,
wenn sie einen Sekund\o'a"'rindex \o'a"'ndern.
.IP +-d
Drucke das dayfile bzw. drucke es nicht.
Das Flag ist normalerweise gesetzt.
.IP +-s
Drucke bzw. drucke nicht
.br
die Meldungen und Prompts des
interaktiven Terminal-Monitors.
Das Flag ist normalerweise gesetzt.
Wird es gel\o'o"'scht,
l\o'o"'scht es auch das
.ft B
\-d
.ft R
Flag.
.IP -Ifile
Angabe des \einclude-files f\o'u"'r den
Terminalmonitor. Es wird nur das File abgearbeitet,
die Eingabe bleibt vom Monitor.
.RE
.IP
.ft B
Process_table
.ft R
ist der Pfadname eines \*(xx\ File,
das eine spezielle \*(yy\ Laufzeitkonfiguration enth\o'a"'lt.
Diese M\o'o"'glichkeit ist nur f\o'u"'r
Systemanwendungen vorgesehen,
f\o'u"'r normale Nutzer ist die Angabe einer
Prozesstabelle streng verboten.
Der eine Prozesstabelle verwendende Nutzer muss das 000100 bit
im Statusfeld des users-File gesetzt haben.
Der die ``=''-Form verwendende Nutzer muss das 000200 bit
gesetzt haben.
Die ``=''-Form bedeutet,
dass dem File
.ft B
process_table
.ft R
der Pfadname .../sys/etc/ vorangestellt wird.
.IP
.ft B
Beachte:
.ft R
Es ist m\o'o"'glich,
QUEL bzw. den interaktiven Terminal-Monitor
als batch-Prozessor laufen zu lassen,
indem die
`<', `>' und `|' Operatoren der \*(xx\ shell verwendet werden.
.RE
.bp
.LP
.ft B
FILES
.ft R
.IP
...sys/etc/users
.br
...sys/etc/proctab1.2
.br
...sys/etc/dayfile1.2
.br
...sys/etc/startup
.br
.../data/base
.RE
.ds RH \f3QUEL_DT\f1
.bp
.RE
.ft B
NAME
.ft R
.IP
quel_dt - Erstellen einer Demonstrationsdatenbank
.br
quel_eng -"-
.RE
.sp 1
.ft B
SYNOPSIS
.ft R
.IP
.ft B
quel_dt
.ft R
dbname [
.ft B
flag
.ft R
]
.br
.ft B
quel_ing
.ft R
dbname [
.ft B
flag
.ft R
]
.RE
.sp 1
.ft B
BESCHREIBUNG
.ft R
.IP
Mit den Kommandos
.ft B
quel_dt
.ft R
und
.ft B
quel_eng
.ft R
kann eine vorgefertigte deutsch- oder englischsprachige
Demonstrations-Datenbank angelegt werden.
.IP
Der das Kommando verwendende Nutzer muss vom
\*(yy\-Systemadministrator die Berechtigung zum Erzeugen
von Datenbanken erhalten haben.
(Verzeichnet im \*(yy\- Nutzerverzeichnis)
.IP
Er wird der Datenbankadministrator (DBA) der
Demonstrationsdatenbank "dbname".
.IP
.ft B
dbname
.ft R
muss einmalig innerhalb des gesamten Systems sein
(nur f\o'u"'r Kleinbuchstaben [max. 12 Zeichen] bzw. Unterstreichungen)
.IP
.ft B
flag
.ft R
ist ein Flag, das an creatdb (unix) weitergereicht wird.
Ein sinnvoller Wert f\o'u"'r
.ft B
flag
.ft R
ist
.ft B
\-c.
.ft R
.br
Die Kommandos sind SHELL- Skripte
.RE
.sp 1
.ft B
BEISPIEL
.ft R
.IP
quel_eng demo -c
.br
quel_dt erichs_db
.RE
.ds RH \f3REFR\f1
.bp
.RE
.ft B
NAME
.ft R
.IP
refr - Anzeige von Informationen zu \*(yy\-Kommandos
.LP
.ft B
SYNOPSIS
.ft R
.IP
.ft B
refr
.ft R
{sections}
.LP
.ft B
BESCHREIBUNG
.ft R
.IP
.ft B
refr
.ft R
zeigt ohne die Angabe von Parametern eine
\o'U"'bersicht \o'u"'ber die zur Verf\o'u"'gung
stehenden Sektionen.
.IP
Es werden die Kommandos der Teile
.ft B
\*(xx\
.ft R
und
.ft B
QUEL
.ft R
und Beschreibungen zu ausgew\o'a"'hlten
Files in .../sys/etc angezeigt.
.IP
Bei der Angabe von Sektionen
wird eine Kurzinformation zur Syntax und zu den Flags
der entsprechenden Kommandos bzw.
eine kurze Beschreibung der Files angezeigt.
.LP
.ft B
BEISPIEL
.ft R
.IP
refr printr
.IP
(zeigt die Dokumentation des Kommandos "printr(unix)".
.LP
.ft B
SIEHE AUCH
.ft R
.IP
man(quel), ref(quel, manr(unix)
.RE
.ds RH \f3RESTORE\f1
.bp
.RE
.ft B
NAME
.ft R
.IP
restore \- Recover nach einem \*(yy\ oder \*(xx\-crash
.RE
.sp 1
.ft B
SYNOPSIS
.ft R
.IP
.ft B
restore
.ft R
[
.ft B
flags
.ft R
] [
.ft B
\-a
.ft R
] [
.ft B
\-f
.ft R
] [
.ft B
+-p
.ft R
] [
.ft B
-S
.ft R
] [
.ft B
-P
.ft R
]
.br
{ dbname }
.RE
.sp 1
.ft B
BESCHREIBUNG
.ft R
.IP
.ft B
restore
.ft R
wird nach einem
\*(yy\ oder \*(xx\ Systemabsturz (syserr od. panic )
zur Wiederherstellung der Integrit\o'a"'t
der Daten (recovery) verwendet.
Es muss nach jeder unnormalen Beendigung
der \*(yy\ Arbeit abgearbeitet werden.
.br
.ft B
Achtung:
.ft R
Gehen Sie mit diesem Hinweis nicht leichtfertig um,
wenn mit der Datenbank gearbeitet wird, k\o'o"'nnen
Inkonsistenzen auftreten, die auch
.ft B
restore
.ft R
nicht mehr aufl\o'o"'sen kann!
.IP
Sie m\o'u"'ssen der
Datenbankadministrator (DBA) f\o'u"'r
die Datenbank
oder der \*(yy\ Systemadministrator unter Verwendung des
.ft B
\-s
.ft R
alter-ego Flags sein,
um
.ft B
restore
.ft R
abarbeiten zu k\o'o"'nnen.
.IP
Wenn keine Datenbank angegeben wurde,
werden alle Datenbanken bearbeitet,
f\o'u"'r die Sie der DBA sind.
Hat der \*(yy\ Systemadministrator das
.ft B
\-s
.ft R
Flag und keine Datenbank spezifiziert,
werden alle Datenbanken im System bearbeitet.
.IP
Das
.ft B
\-a
.ft R
(ask)-Flag holt f\o'u"'r jede auszuf\o'u"'hrende Aktion
die Erlaubnis des Nutzers ein.
Die Verwendung des
.ft B
\-a
.ft R
Flags ist ratsam,
wenn vermutet wird,
dass der Zustand der Datenbank unbestimmt ist.
Wenn /dev/null als Eingabe (standard input)
in Verbindung mit dem
.ft B
\-a
.ft R
Flag benutzt wird,
erh\o'a"'lt man einen Report aller
Inkonsistenzen der Datenbank.
Wenn
.ft B
restore
.ft R
erfolgreich beendet werden konnte,
wird
.ft B
purge
.ft R
mit den
.ft B
restore
.ft R
Flags gerufen,
um unerw\o'u"'nschte Files und tempor\o'a"'re
Systemrelationen zu entfernen.
Mit dem Flag
.ft B
-P
.ft R
wird der Aufruf von purge,unterdr\o'u"'ckt.
Wenn purge erfolgreich beendet wurde, wird
.ft B
sysmod
.ft R
gerufen, mit
.ft B
-S
.ft R
der Aufruf von sysmod
unterdr\o'u"'ckt.
.IP
.ft B
restore
.ft R
kann weiterhin mit den
.ft B
\-f
.ft R
und/oder
.ft B
\-p
.ft R
Flags f\o'u"'r
.ft B
purge
.ft R
aufgerufen werden.
Nicht zuordenbare Files und verfallene Relationen
werden nicht automatisch gel\o'o"'scht,
es m\o'u"'ssen die entsprechenden Flags gesetzt sein.
In den F\o'a"'llen von unvollendeten
destroy-, create- oder index-Kommandos wird
.ft B
restore
.ft R
die zugeh\o'o"'rigen Files nicht l\o'o"'schen,
.ft B
purge
.ft R
muss mit dem
.ft B
\-f
.ft R
Flag gerufen werden, um dies zu tun.
.ft B
restore
.ft R
sperrt die Datenbank w\o'a"'hrend seiner Arbeit.
.IP
.ft B
restore
.ft R
kann begonnene \o'A"'nderungen an der Datenbank nur
dann ausf\o'u"'hren, wenn die Batch-Files vollst\o'a"'ndig
vorhanden sind. Alle nicht nachvollziehbaren \o'A"'nderungen
m\o'u"'ssen vom Anwender wiederholt werden. Unvollendete
modify-Kommandos k\o'o"'nnen dann vollendet werden,
wenn nur noch die neue Relationenbeschreibung erzeugt
und eingetragen werden muss.
Ein begonnenes destroy wird immer vollendet,
w\o'a"'hrend ein create immer ausgesetzt wird.
.IP
Wenn w\o'a"'hrend des recovery einer Datenbank
ein Interrupt-Signal eintrifft,
wird die Datenbank geschlossen und
die n\o'a"'chste (so vorhanden) bearbeitet.
Das Quit-Signal beendet die Arbeit von
.ft B
restore.
.ft R
.RE
.sp 1
.ft B
BEISPIELE
.ft R
.IP
restore \-f demo
.br
restore \-a grants < /dev/null
.RE
.sp 1
.ft B
FEHLERNACHRICHTEN
.ft R
.LP
.RS
Um die Fehlernachrichten zu verstehen, muss man die Verbindung
zwischen den einzelnen Katalogen kennen.
.br
Dazu folgende Informationen:
.RE
.RS
.IP 1.
Eine Relation besteht aus genau einem \*(xx\-File, einem Eintrag im
Relationen-Katalog "relation" und mehreren Eintr\o'a"'gen im Attribut-Katalog
(f\o'u"'r jede Dom\o'a"'ne einen !):
.br
Im Attribut-Katalog "attribute" wird
f\o'u"'r jede Dom\o'a"'ne der Name der Relation
und deren Eigent\o'u"'mer mit verwaltet. Die Kataloge sind im
Systemkatalog wie normale Relationen verzeichnet, nur dass sie
im Relationen-Katalog den Status Katalog-Relation erhalten.
.IP 2.
Index-Relationen sind
.RS
.IP a)
wie normale Relationen verzeichnet, nur dass sie im Relationen-Katalog
den Status INDEX erhalten.
.IP b)
Im Katalog "index" ist der Name der Index-Relation und der Name
der Prim\o'a"'rrelation verzeichnet.
.IP c)
Die Prim\o'a"'rrelation erh\o'a"'lt im Relationen-Katalog den
Status Prim\o'a"'rrelation.
.RE
.IP 3.
Sichten (virtuelle Relationen) sind
.RS
.IP a)
wie normale Relationen verzeichnet, nur dass sie im Relationen-Katalog den
Status Sicht erhalten
.IP b)
Der Name und die Definition der Sicht sind im Katalog "tree" abgelegt.
.IP c)
Der Name der Basisrelation der Sicht und der Name der Sicht
wird im Katalog "references" eingetragen (pro Basisrelation ein
Eintrag) und im Relationen-Katalog wird f\o'u"'r die Basisrelation
ein Verweisz\o'a"'hler erh\o'o"'ht.
.RE
.IP 4.
Integrit\o'a"'ten:
.RS
.IP a)
Die Relationen, die Integrit\o'a"'ten haben, erhalten im
Katalog "relation" den zus\o'a"'tzlichen Status INTEG.
.IP b)
Im Katalog "integrities" sind die Namen der Relationen, die
Namen der Relationen, die Intigrit\o'a"'ten haben und ein
Verweis auf deren Definitionen im Katalog "tree" enthalten.
.IP c)
Die Namen der Relationen, die Integrit\o'a"'ten haben, und die
Definition der Integrit\o'a"'t sind im Katalog "tree" abgelegt.
.RE
.IP 5.
Zugriffsrechte
.RS
.IP a)
Die Relationen, die Zugriffsrechte besitzen, erhalten im Katalog
"relation" den Status PROTECT.
.IP b)
Im Katalog "protect" sind die Namen der Relationen, die
Zugriffsrechte besitzen sowie die Verweise auf deren Definition
im Katalog "tree" enthalten.
.IP c)
Die Namen der Relationen, die Zugriffsrechte haben und die
Definitionen der Zugriffsrechte sind im Katalog "protect"
verzeichnet.
.IP d)
Enth\o'a"'lt die Qualifikation der Zugriffsrechtsdefinitionen
eine zus\o'a"'tzliche Relation, werden im Katalog "references"
die Namen der zus\o'a"'tzlichen Relationen und die Relation, f\o'u"'r
die das Zugriffsrecht definiert wird, eingetragen. Im Katalog
"relation" wird f\o'u"'r die zus\o'a"'tzliche Relation ein
Verweisz\o'a"'hler erh\o'o"'ht.
.RE
.RE
.RE
.sp 1
.ft B
SIEHE AUCH
.ft R
.IP
purge(unix),
sysmod(unix),
index(unix),
define(quel)
.RE
.sp 1
.ft B
HILFEN
.ft R
.IP
In einigen Systemen heisst dass Kommando rollback.
.br
Bei restore sollten im Interesse der Sicherheit des Ablaufs
Interrupt- und Quit-Signale vermieden werden. In ung\o'u"'nstigen
F\o'a"'llen kann die Datenbank zerst\o'o"'rt werden.
Es ist unm\o'o'glich, zu verhindern, dass zwischen restore und
purge bzw. purge und sysmod kein anderes Kommando abgearbeitet wird.
.RE
.ds RH \f3SAVER\f1
.bp
.RE
.ft B
NAME
.ft R
.IP
saver - Reservierung einer Relation bis zu
einem bestimmten Datum
.LP
.ft B
SYNPSIS
.ft R
.IP
.ft B
saver
.ft R
[
.ft B
flags
.ft R
] dbname relname month day year
.LP
.ft B
BESCHREIBUNG
.ft R
.IP
.ft B
saver
.ft R
wird benutzt, um das Verfallsdatum einer Relation
zu ver\o'a"'ndern,
das bei ihrer Erzeugung standardm\o'a"'ssig auf 7 Tage
festgelegt wird.
.IP
.ft B
<month>
.ft R
ist der Monat (1,2,..12),
.ft B
<day>
.ft R
ist der Tag (1,2,..31) und
.ft B
<year>
.ft R
ist das Jahr (1985,1986,...)
des neuen Verfallsdatums.
Die Verfallsstunde wird auf 0 Uhr gesetzt.
.IP
Das Streichen einer Relation,
deren Reservierungszeit abgelaufen ist,
erfolgt mit dem Programm
.ft B
purge
.ft R
(s.
.ft B
purge
.ft R
(unix)).
Es erfolgt also nicht automatisch,
sondern nach entsprechenden technologischen
Regelungen \o'u"'ber die Arbeit mit
.ft B
purge.
.ft R
.IP
Ausschliesslich der Eigent\o'u"'mer einer Relation
kann deren Verfallsdatum ver\o'a"'ndern.
.IP
Die Systemrelationen (relation, attribute, indexes usw.)
haben kein Verfallsdatum.
.IP
(Verfallsmonat):
.DS L
1, `jan' oder `january'
2, `feb' oder `february'
3, `mar' oder `march'
4, `apr' oder `april'
5, `may'
6, `jun' oder `june'
7, `jul' oder `july'
8, `aug' oder `august'
9, `sep' oder `september'
10, `oct' oder `october'
11, `nov' oder `november'
12, `dec' oder `december'
.DE
.IP
.ft B
Flags:
.ft R
.DS L
-uxx alter-ego-Flag f\o'u"'r
den UNIX-login-Name `xx'
+-w wait-Flag
.DE
.RE
.ds RH \f3SYSMOD\f1
.bp
.ft B
NAME
.ft R
.IP
sysmod \- Modifizierung der Systemkataloge
zu vordefinierten Speicherstrukturen.
.RE
.sp 1
.ft B
SYNOPSIS
.ft R
.IP
.ft B
sysmod
.ft R
[
.ft B
flags
.ft R
]
dbname
{
.ft B
relname
.ft R
}
.RE
.sp 1
.ft B
BESCHREIBUNG
.ft R
.IP
.ft B
sysmod
.ft R
modifiziert die Systemkataloge
.ft B
relation
.ft R
.ft B
, attribute
.ft R
.ft B
, integrities
.ft R
.ft B
, protect
.ft R
.ft B
, tree
.ft R
.ft B
, references
.ft R
und
.ft B
indexes
.ft R
(wenn nicht einzelne Kataloge spezifiziert wurden)
zu Speicherstrukturen,
die \*(yy\ 6.3/3 schnellsten Zugriff erm\o'o"'glichen.
Der
.ft B
sysmod
.ft R
verwendende Nutzer
muss entweder der Da\%ten\%bank\%ad\%mi\%ni\%stra\%tor (DBA)
oder der \*(yy\ Systemadministrator sein, der das
.ft B
\-s
.ft R
Flag gesetzt hat.
.IP
.ft B
sysmod
.ft R
sollte f\o'u"'r eine frisch erzeugte Datenbank sofort
und sp\o'a"'ter periodisch abgearbeitet werden,
um einen bestm\o'o"'glichen Zugriff zu den
Systemkatalogen zu erreichen.
Wenn viele Relationen bzw. Sekund\o'a"'rindizes erzeugt und/oder
gel\o'o"'scht wurden, sollte
.ft B
sysmod
.ft R
\o'o"'fter abgearbeitet werden.
.RE
.sp 1
.ft B
SIEHE AUCH
.ft R
.IP
modify(quel),
restore(unix)
.RE
.ds RH \f3USERSETUP\f1
.bp
.RE
.ft B
NAME
.ft R
.IP
usersetup \- Erstelle Nutzer-File
.RE
.sp 1
.ft B
SYNOPSIS
.ft R
.IP
.ft B
usersetup
.ft R
[
.ft B
\-
.ft R
]
.RE
.sp 1
.ft B
BESCHREIBUNG
.ft R
.IP
Das
.ft B
/etc/passwd
.ft R
File
wird gelesen
und zur Erstellung des
\*(yy\-Nutzer-Verzeichnis verwendet, das in
.ft B
\&...sys/etc/users
.ft R
abgelegt ist.
Wenn das Flag
.ft B
``-''
.ft R
gesetzt wird,
wird das Ergebnis nach Standardoutput geschrieben.
.IP
Die Struktur des \*(yy\-Nutzer-Files ist in users (files)
beschrieben.
Der Nutzername, sowie die Nutzer- und Gruppenidentifikatoren
werden so initialisiert, dass sie mit den korrespondierenden Eintrittspunkten
im
.ft B
/etc/passwd
.ft R
File identisch sind.
Das Status-Feld wird auf 000000 initialisiert,
ausgenommen f\o'u"'r den Nutzer
.ft B
ing_db
.ft R
, bei dem alle Bits gesetzt sind (alle Berechtigungen).
Als Initialisierungs-File
wird das File
.ft B
\&.quel
.ft R
im Home-Directory (user's login directory) des Nutzers eingetragen.
Das Feld f\o'u"'r den "ing_db"- Nutzercode wird mit einem
aufsteigenden Code, beginnend mit 'aa' gef\o'u"'llt.
Alle anderen Felder werden mit Null initialisiert.
.IP
Nach dem Ablauf von
.ft B
usersetup
.ft R
kann das
.ft B
Nutzerverzeichnis
.ft R
editiert werden.
Bei Nutzern, die eine spezielle Berechtigung
erhalten sollen, ist das Statusfeld zu \o'a"'ndern
.IP
Falls \*(xx\-Nutzer nach Erstellung des ing_db-Nutzerverzeichnisses
im File /etc/passwd zugef\o'u"'gt oder gel\o'o"'scht werden, ist
es notwendig, das Nutzerverzeichnis zu editieren, um
diese \o'A"'nderung einzuarbeiten.
Das Kommando
.ft B
usersetup
.ft R
kann nur einmal ausgef\o'u"'hrt werden, um das
.ft B
Nutzerverzeichnis
.ft R
zu initialisieren.
.RE
.LP
.ft B
FILES
.ft R
.IP
.../sys/etc/users
.br
/etc/passwd
.bp
.LP
.ft B
SIEHE AUCH
.ft R
.IP
quel(unix),
passwd(V),
users(file)
.RE
.sp 1
.ft B
HILFEN
.ft R
.IP
usersetup soll sie bef\o'a"'higen, das
.ft B
users
.ft R
\-File auf einen Ausgangsstand zu bringen.
.br
Der Nutzer mit dem \*(xx\-login-Namen "topnew"
kann zum Beispiel durch folgendes Kommando
im ing_db-Nutzerverzeichnis aufgenommen werden:
.IP
usersetup -|fgrep topnew >> .../sys/etc/users
.RE
.ds RH \f3ZIP\f1
.bp
.LP
.ft B
NAME
.ft R
.IP
zip - Eingabe-Generator, erzeugt C-Quellcode fuer Eingabemasken
.LP
.ft B
SYNOPSIS
.ft R
.IP
.ft B
zip
.ft R
[
.ft B
-zph
.ft R
] [
.ft B
-a
.ft R
line] [
.ft B
-c
.ft R
column] [
.ft B
-l
.ft R
lib]
txtmask
.br
mit Compilierung, Archivierung und Erstellung Input-File (*_i)
.LP
.ft B
BESCHREIBUNG
.ft R
.IP
Mittels zip erzeugte Prozeduren werden mit einem sogenannten
clear-Flag (Loeschen des Bildschirms, Typ integer) als 1. Argument -
dabei bedeutet Flag == 0 Loeschen und groesser 0 kein Loeschen -
sowie einem show-Flag (erst zeigen, dann korrigieren) als 2.
Argument - dabei bedeuten Flag == -1 nur Anzeige,
keine Korrekturm\o'o"'glichkeit, Flag == 0 sofort Korrektur, Flag == 1
erst Anzeige aller Daten, dann Korrekturm\o'o"'glichkeit - gerufen.
Der Rueckkehrcode der Prozeduren bestimmt mit 1 eine ordnungsgemaesse
Abarbeitung bzw. mit 0 einen gewollten Abbruch nach Eingabe von '$'.
Das Verlassen des gesamten Programms aus der Prozedur kann mit
2mal Interrupt (Control-C bzw. DEL) herbeigefuehrt werden.
Die zu bearbeitenden Variablen (Eingabe, Korrektur, Anzeige) muessen
global deklariert sein. Als Datentypen fuer diese Variablen sind
integer, long, float, double und character zugelassen (analog
AMX und EQUEL).
.IP
.ft B
Optionen:
.ft R
.RS
.IP -z
Zyklisch zu rufendes Editions-Programm (ohne automatisches
Bildschirm-Loeschen), mit dem eine Erfassungsmaske jeweils nach
der aktuellen Kursorposition angeh\o'a"'ngt werden kann. In der
Regel rollt bei \o'U"'berschreitung der maximalen Zeilenzahl des
Bildschirms der Bildschirminhalt so viele Zeilen nach oben, wie f\o'u"'r die
vollst\o'a"'ndige Ausgabe der Maske ben\o'o"'tigt werden.
.IP -a
Zeilennummer (line); die Maske soll an eine, bei der Abarbeitung
bereits auf dem Bildschirm stehende Maske ab "Zeilennummer"
angeh\o'a"'ngt werden;
.IP -c
Spaltennummer (column); Die Maske soll auf Spalte (column)
"Spaltennummer" positioniert werden. In Verbindung mit
der Option -a ist eine absolute Positionierung
m\o'o"'glich.
.IP -p
Die Aufforderung zur Angabe von Pr\o'u"'fprozeduren (zeichen-
oder wortbezogen [z/w]) wird bei allen Variablen, die
mit Korrektur = j eingeordnet sind, ausgegeben.
.IP -l
Das erzeugte *.o-File wird in die Bibliothek "lib"
eingeordnet bzw. dort angeh\o'a"'ngt;
Es gibt keine Positionierungsm\o'o"'glichkeit fuer das *.o-File.
.RE
.IP
.ft B
Hinweise:
.ft R
.RS
.IP
Zum Binden muss die Bibliothek
.ft B
/usr/lib/libzip.a
.ft R
eingezogen werden. Dort stehen die Konvertierungs- und
zip-Prozeduren (Verwendung der Option -lzip).
Weiterhin ist die Bibliothek "libcurses" (-lcurses) und
die Verf\o'u"'gbarkeit der "termcap" Voraussetzung.
.IP
Bei der Abarbeitung von ZIP wird in dieser Reihenfolge nach dem Datentyp
(int=i, long=l, float=f, double=d oder char=c),
dem im aufrufenden Programm jeweils vereinbarten Variablenname,
der Bearbeitungsart (nur Anzeige oder Korrektur) und bei Verwendung
des p bzw. h- Flags nach dem Namen der Pruef-
bzw. Hilfeprozedur (mit '()' angeben)
sowie der Form der Pruefung bzw. Hilfe
gefragt.
.IP
Mit der Generierung des Programms werden die Daten, die beim Dialog
eingegeben wurden (einschliesslich Aufruf) an ein File
.ft B
txtmask_i
.ft R
ausgegeben, sodass bei Wiederholungen der Aufruf
.ft B
zip txtmask
.ft R
den
Generator veranlasst, die Eingabewerte von diesem File zu lesen.
Korrektur? > j, Korrektur der Variablen,
n, Anzeige der Variablen.
.IP
Sofern Sie sich vertippt haben, koennen Sie diesen Zyklus nach der
Abfrage "Okay? >" mit "n" wiederholen lassen.
.IP
Die Bibliotheksfunktionen von ZIP beginnen mit ZZ,
in der Umgebung von ZIP sollten solche
Namen vermieden werden.
.RE