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.ds RH "Besonderheiten DCP/WDOS
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.bp
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.NH
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Besonderheiten von DCP in der WDOS-Umgebung
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.LP
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In diesem Kapitel sind wichtige Unterschiede und Besonderheiten
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bei der Abarbeitung von DCP unter WEGA aufgefuehrt.
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.LP
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.NH 2
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Hardware-Voraussetzungen
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.LP
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Fuer die Abarbeitung von DCP unter WEGA sind zwei U80601-Erweiterungskarten
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(CPU-Karte und 1MByte-RAM-Karte) im P8000 erforderlich, die
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auf 2 Slots der 16-Bit-Rechnerkarte im P8000 gesteckt werden. WDOS
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realisiert mit diesen Karten eine PC-Umgebung, die jedoch nicht
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vollstaendig PC-kompatibel ist. Als Terminal muss ein spezielles
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P8000/WDOS-Terminal mit 25 Bildschirmzeilen und Flachtastatur eingesetzt
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werden. Dieses Terminal besitzt eine PC-kompatible Betriebsart.
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In dieser Betriebsart liefert die Tastatur anstelle der ASCII-Zeichen
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einen SCAN-Kode und die Bildschirmansteuerung realisiert die
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meisten Zeichen des erweiterten ASCII-Zeichensatzes.
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.LP
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.NH 2
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Lauffaehigkeit von Anwenderprogramen
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.LP
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Auf den U80601-Erweiterungskarten steht keinerlei Hardware zur
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Verfuegung, die direkt E/A-Geraete oder andere PC-kompatible
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E/A-Ports ansprechen kann. Anwenderprogramme duerfen daher
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keine In- und Out-Befehle enthalten. Alle Zugriffe auf
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periphere Geraete duerfen nur ueber das Betriebssystem oder
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das BIOS erfolgen. Eine Ausnahme bilden Bildschirmausgaben.
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Anwenderprogramme duerfen direkt in einen simulierten
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Bildwiederholspeicher schreiben. Es ist aber nur ein alphanumerischer
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Mode (entsprechend der MDA-Karte) realisiert.
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Alle Programme, die Grafikausgaben enthalten und
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auf Bildschirmkarten wie CGA, EGA u.a. angewiesen sind, koennen
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unter der WDOS-Umgebung nicht benutzt werden.
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.LP
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In der WDOS-Umgebung stehen 1 Systemkonsole (Tastatur/Bildschirm),
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1 Drucker, max. 4 (Pseudo-)Floppy-Disk-Laufwerke und max.
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2 (Pseudo-)Harddisk-Laufwerke zur Verfuegung. Serielle Schnittstellen
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sind nicht vorhanden.
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.LP
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.NH 2
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Verfuegbarer RAM
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.LP
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Dem Betriebssystem DCP und den Anwenderprogrammen stehen unter WDOS
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von 0 bis 9ffff 640 KByte RAM zur Verfuegung, sowie zusaetzlich von
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A0000 bis Affff weitere 64 KByte (in diesem Bereich liegt bei
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einem normalen PC die Grafikkarte). Im Bereich von B0000 bis B1fff wird
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von WDOS eine Monochrom-Bildschirmkarte simuliert. Der Bereich
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von F0000 bis Fffff ist fuer das "ROM"-BIOS reserviert. Der
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Bereich von B2000 bis Effff ist zur Zeit frei und kann unter DCP z.B. fuer
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einen vom Anwender geschriebenen RAM-Disk-Treiber benutzt werden.
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.LP
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.NH 2
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Tastatureingaben
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.LP
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Die Tastatur ist PC-kompatibel und liefert einen SCAN-Kode.
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Unter DCP darf kein zusaetzlicher Tastaturtreiber installiert
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werden, da dieser direkt auf die Hardware zugreift. Die Tastaturbelegung
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lasst sich wie folgt umschalten:
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.DS L
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CTRL-ALT-F1 Amerikanische Tastaturbelegung (standard)
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CTRL-ALT-F2 Deutsche Tastaturbelegung
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.DE
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.NH 2
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Bildschirmausgaben
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.LP
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Im 1 MByte RAM wird eine Monochrom-Karte simuliert. Diese besitzt
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nur einen alphanumerischen Mode mit 25 Zeilen zu 80 Zeichen und
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einer Seite.
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Anwenderprogramme koennen direkt diesen
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"Bildwiederholspeicher" beschreiben. Durch das "ROM"-BIOS wird
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der Bildwiederholspeicher mit einem zweiten Abbild verglichen und
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die Differenzen zum Terminal ausgegeben. Das Terminal besitzt bezueglich
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der erweiterten ASCII-Zeichen und der VIDEO-Attribute Einschraenkungen.
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Die Umschaltung zum erweiterten Zeichensatz (ausser Umlaute) wird ueber
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Video-Attribute realisiert.
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Pro Zeile koennen insgesamt nur max. 16 Video-Attribute dargestellt werden.
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Fast alle VIDEO-BIOS-Requests schreiben die Zeichen zuerst in den
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"Bildwiederholspeicher". Eine Ausnahme bildet der
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WRTIE-TTY-Request (0eh). Hier erfolgt die Ausgabe direkt zum
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Terminal. Somit koennen auch ESC-Folgen (ADM31-kompatibel) ausgegeben
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werden. Das Betriebssystem DCP benutzt in der Regel diesen BIOS-Request.
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.LP
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Unter WDOS kann in DCP auch der Bildschirmtreiber "ANSI.SYS" installiert werden.
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Mit diesem Treiber werden ANSI-kompatible ESC-Folgen wirksam und die
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Ausgaben werden zuerst in den "Bildwiederholspeicher" geschrieben.
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Der Vergleich der "Bildwiederholspeicher" kostet aber Zeit und die Ausgabe der
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Zeichen ist daher etwas langsamer als die direkte Ausgabe zum Terminal.
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.LP
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Bei Verwendung des CP/M-Emulators EM80 fuer DCP
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(gehoert nicht zum Lieferumfang von WDOS)
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sollte ANSI.SYS nicht installiert werden. OS/M-Programme, wie TP, sind
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fuer das P8000-Terminal installiert und dann mit EM80 in der WDOS-Umgebung
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sofort lauffaehig.
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.LP
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.NH 2
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Diskzugriffe
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.LP
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Das Betriebssystem DCP erkennt durch Informationen im Urlader jeder
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Diskette das entsprechende Format der Diskette und stellt sich
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logisch darauf ein. Es kann aber bei realen Disketten nicht das
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physische Format des Floppy-Disk-Treibers (im WEGA-Kern) beeinflussen.
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Achten Sie bitte daher beim "Mounten" von realen Laufwerken im WDOS-Menue
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darauf, dass das Format mit dem Diskettenformat uebereinstimmt.
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.LP
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DCP ermittelt beim Systemstart das physische Format seiner
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Floppy-Disk-Laufwerke. Das Laufwerksformat ist aber
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nur beim Formatieren von Disketten von Bedeutung. Es hat keinen
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Einfluss beim Erkennen von Diskettenformaten. DCP erkennt z.B.
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eine 720 KByte Diskette in einem 360 KByte Laufwerk.
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Fuer die "physischen" Laufwerke
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E: und F: wird das Laufwerksformat mit der Aktivierung
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des Treibers DRIVER.SYS festgelegt
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(Standardeinstellung: 720 KByte
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Laufwerke). Fuer die Laufwerke A: und B: wird das physische
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Format aus dem "ROM"-BIOS ermittelt. Ist im Laufwerk A: eine
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1,2 MByte-Pseudo-Systemdiskette eingelegt, liefert das "ROM"-BIOS
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die Werte fuer 1,2 MByte Laufwerke ohne Disk-Change-Signal,
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sonst fuer 720 KByte Laufwerke ohne Disk-Change-Signal. Durch Fehlen
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dieses Signals setzt nur DCP 3.3 und PCDOS das richtige Laufwerksformat.
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MSDOS und
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DCP 3.2 stellen stets 360 KByte Laufwerke ein. Durch folgende Eintraege in die
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Datei CONFIG.SYS kann fuer DCP 3.2 und MSDOS 3.2 das Laufwerksformat
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auf 720 KByte eingestellt werden:
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.DS L
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drivparm=/d:0
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drivparm=/d:1
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.DE
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Mit drivparm lassen sich aber auch anderer Formate einstellen.
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.LP
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Das Disk-Change-Signal dient zum automatischen Erkennen von Diskettenwechseln.
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Es wird von den (Pseudo-)Laufwerken nicht bereit gestellt. Das Signal kann
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aber vom "ROM"-BIOS simuliert werden. Der Parameter /C von DRIVER.SYS und
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DRIVPARM aktiviert das Signal. DCP fuehrt dann weniger Diskettenzugriffe
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aus. Beachten Sie jedoch, dass dann ein Diskettenwechsel in einem
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Laufwerk nur noch moeglich ist, wenn zuvor ein Zugriff auf ein anderes
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Laufwerk erfolgte, z.B. mit dem Kommando DIR. Ein Wechsel des
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aktuellen Laufwerks mit dem Kommando CD reicht nicht aus.
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.LP
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Zum Zugriff auf CP/M-Disketten und speziellen DOS-Disketten koennen
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die Treiber CDRIVE.SYS und MDRIVE.SYS (nicht im Lieferumfang von WDOS)
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installiert werden. Es koennen aber nur die physischen Formate angesprochen
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werden, die in der WDOS-Umgebung zur Verfuegung stehen. Die Treiber
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muessen so installiert werden, dass der Floppy-Disk-Treiber des
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"ROM"-BIOS benutzt wird, z.B.:
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.DS L
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device=cdrive.sys -rah -u1 -g
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device=mdrive.sys -rah -u1
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.DE
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In der WDOS-Umgebung wird von den DISK-BIOS-Requests FORMAT und
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VERIFY keine Funktion ausgefuehrt. Es wird die erfolgreiche
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Ausfuehrung der Funktion angezeigt.
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Somit koennen Kommandos wie FORMAT zum logischen Formatieren benutzt
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werden. Physisch koennen reale Disketten direkt unter WEGA oder
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vom WDOS-Menue aus formatiert werden.
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.NH 2
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Systemuhr
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.LP
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Beim Start von DCP werden die Anfangswerte fuer Datum und Zeit von WEGA
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uebernommen. Im "ROM"-BIOS ist eine Echtzeituhr realisiert. Diese erhaelt
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vom WEGA-Kern Clock-Impulse mit einer Frequenz von 10Hz. Beim Verlassen
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von DCP wird die Uhr gestoppt. Wird anschlissend die Arbeit in
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DCP ohne Neustart fortgesetzt (Kommando r im WDOS-Menue bzw. wdos -r in WEGA)
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geht die Uhr nach.
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.NH 2
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Systemdiskette
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.LP
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Im Lieferumfang von WDOS ist die Pseudo-Systemdiskette wdos_sys
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enthalten. Sie enthaelt das Betriebssystem DCP 3.30 sowie
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alle DCP-Kommandos, deren Verwendung unter WDOS sinnvoll ist.
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Der aktuellste Stand von DCP ist aber stets auf der mitgelieferten
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Original-Systemdiskette fuer den EC1834 enthalten.
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.LP
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Als Systemdiskette kann aber auch eine reale Systemdiskette
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eines PC-kompatiblen Rechners benutzt werden. Folgende Systemdisketten
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wurden in der WDOS-Umgebung getestet:
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.DS L
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- Systemdiskette DCP 3.20 fuer A7150
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- Systemdiskette DCP 3.30 fuer EC1834
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- Systemdiskette PCDOS 3.20 fuer IBM-PC
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|
- Systemdiskette PCDOS 3.30 fuer IBM-PC
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- Systemdiskette MSDOS 3.20 fuer Schneider-PC
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.DE
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Vor Verwendung einer fremden Systemdiskette, ist die Datei
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CONFIG.SYS dieser Diskette zu ueberpruefen. Diese Datei darf keine
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Treiber aktivieren, die das "ROM"-BIOS umgehen. Deshalb sollten zuerst
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alle Zeilen mit
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.DS L
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device=...
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.DE
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entfernt werden.
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.LP
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Folgende Eintraege in der Datei CONFIG.SYS sind fuer die Arbeit in der
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WDOS-Umgebung guenstig aber nicht unbedingt erforderlich:
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.DS L
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drivparm=/d:0 ... (Format fuer Laufwerk A:
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setzen, nur DCP 3.2)
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drivparm=/d:1 ... (Format fuer Laufwerk B:
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setzen, nur DCP 3.2)
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device=driver.sys /d:4 ... (Laufwerk E: aktivieren)
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device=driver.sys /d:5 ... (Laufwerk F: aktivieren)
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.DE
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Auf jeder Systemdiskette befindet sich ein "Disketten"-BIOS. Probleme
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mit fremden Systemdisketten koennen entstehen, wenn dieses BIOS
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direkt die Hardware anspricht. Das "Disketten"-BIOS koennte z.B. in
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Abhaengigkeit der Version und des Datums des "ROM"-BIOS bestimmte
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Treiber des "ROM"-BIOS ersetzen.
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.LP
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Bei der Installation einer DCP-Harddisk sind keine Besonderheiten
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zu beachten. Sie erfolgt mit den Programmen FDISK, FORMAT und
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COPY.
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.LP
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.NH 2
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DCP-Kommandos
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.LP
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Folgende Kommandos funktionieren in der WDOS-Umgebung nicht:
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.IP CTTY 10
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Definition Primaerkonsole
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.IP "CHCP, NLSFUNC"
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.br
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Zeichensatzwechsel unterstuetzen
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.IP GRAFTABL
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Laden zweiter grafischer Zeichensatz
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.IP GRAPHICS
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Vorbereiten grafische Print-Screen-Funktion
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.IP KEYB xx
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Ersetzten Tastaturprogramm
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.IP MODE
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Einstellen Geraetemodus
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.IP SELECT
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|
Einstellen nationale Besonderheiten
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.LP
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Folgende EC1834-spezifischen Kommandos funktionieren
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in der WDOS-Umgebung nicht:
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.IP "ASCK, ASCORG, ASKORG, COMDRV" 10
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|
.br
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|
Serielle Schnittstellen bedienen
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.IP DMODE
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Spuranzahl Floppydisk-Laufwerke einstellen
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.IP HDINIT
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Harddisk initialisieren
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.IP HDPARK
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|
Harddisk parken
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.IP PCOLOR
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|
Programmieren Farbpalette
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|
.IP VMODE
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Bildschirmeinstellung
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.IP "SCPSET, SCPDR.SYS"
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|
.br
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|
SCP-Disketten verarbeiten
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.IP VE89.SYS
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Bildschirmtreiber (nur ANSI-Teil nutzbar)
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.LP
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Bei folgenden Kommandos sind Einschraenkungen zu beachten:
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.IP DISKCOPY 10
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Physisches Kopieren von Disketten
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.br
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Unter WDOS ist das physisches Formatieren der Zieldiskette nicht moeglich.
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.IP FORMAT
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Formatieren von Disketten
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.br
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WDOS gestattet nur das logisches Formatieren von Disketten.
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720 KByte "Laufwerke" gestatten nur das logische Formatieren
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dieses Formats. "High-Density-Laufwerke"
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gestattet das logische Formatieren von 1,2 MByte Pseudodisketten
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und von 40-spurigen Disketten.
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Physisch koennen
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Disketten im WDOS-Menue oder direkt unter WEGA formatiert werden.
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.LP
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Das folgende interne Kommando dient zum Aendern der Parameter der internen
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Laufwerke fuer DCP 3.2. In vielen Dokumentationen ist es nicht beschrieben:
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.DS L
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DRIVPARM=/D:ddd [Schalter]
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Schalter:
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/D:ddd logische Geraetenummer (0...255)
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/F:f Geraetetyp (0=160/180,320/360k, 1=1,2M, 2=720k)
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(Standard 720k)
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|
/T:ttt Spuren pro Seite (Standard 80)
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/S:ss Sektoren pro Spur (Standard 9)
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/H:hh Koepfe (Standard 2)
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/C Test auf Diskettenwechsel
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/N nichtwechselbare Magnetplatte
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.DE
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|
.bp
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.NH 2
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BIOS-Funktionsaufrufe
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.LP
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|
int 5h Bildschirmdruck-Service
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.DS L
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|
int 10h Bildschirm-Service
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|
AH = 0 Setzen Mode
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|
WDOS: es wird stets Mode 7 gesetzt
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|
|
AH = 1 Setzen Cursor-Typ
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|
WDOS: Null-Funktion
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AH = 02 Setzen Cursor-Position
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|
WDOS: stets Seite 0
|
|
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|
AH = 03 Lesen Cursor-Position
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|
|
AH = 04 Lesen Lichtstift
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|
WDOS: Null-Funktion
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|
AH = 05 Auswahl aktive Seite
|
|
WDOS: es wird stets Seite 0 gesetzt
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|
AH = 06 Rollen Fenster aktive Seite hoch
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AH = 07 Rollen Fenster aktive Seite tief
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|
AH = 08 Lesen Zeichen und Attribut von Cursorpositition
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AH = 09 Schreiben Zeichen und Attribut auf Curserposition
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AH = 0Ah Schreiben Zeichen auf Cursorposition
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|
AH = 0Bh Setzen Color Palette
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|
WDOS: Null-Funktion
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|
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|
AH = 0Ch Schreiben Dot
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|
WDOS: Null-Funktion
|
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|
|
AH = 0Dh Lesen Dot
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|
WDOS: Null-Funktion
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|
|
|
AH = 0Eh Schreiben ASCII-Teletype
|
|
AH = 0Fh Lesen aktuellen Status
|
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.DE
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|
Unter WDOS sind zusaetzlich folgende AT-Funktionen realisiert:
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.DS L
|
|
AX = 1300h Schreiben Zeichenkette
|
|
Cursor nicht veraendern
|
|
BL = Attribut
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|
BH = Seite (WDOS: stets 0)
|
|
DX = Start-Cursor-Position
|
|
CX = Laenge der Zeichenkette
|
|
ES:BP = Zeiger auf Zeichenkette
|
|
.DE
|
|
.DS L
|
|
AX = 1301h Schreiben Zeichenkette
|
|
Cursor hinter Zeichenkette setzen
|
|
BL = Attribut
|
|
BH = Seite (WDOS: stets 0)
|
|
DX = Start-Cursor-Position
|
|
CX = Laenge der Zeichenkette
|
|
ES:BP = Zeiger auf Zeichenkette
|
|
.DE
|
|
.DS L
|
|
AX = 1302h Schreiben Zeichenkette = Zeichen,Attribut ...
|
|
Cursor nicht veraendern
|
|
BH = Seite (WDOS: stets 0)
|
|
DX = Start-Cursor-Position
|
|
CX = Laenge der Zeichenkette
|
|
ES:BP = Zeiger auf Zeichenkette
|
|
.DE
|
|
.DS L
|
|
AX = 1303h Schreiben Zeichenkette = Zeichen,Attribut ...
|
|
Cursor hinter Zeichenkette setzen
|
|
BH = Seite (WDOS: stets 0)
|
|
DX = Start-Cursor-Position
|
|
CX = Laenge der Zeichenkette
|
|
ES:BP = Zeiger auf Zeichenkette
|
|
.DE
|
|
.DS L
|
|
int 11h Geraete-Ausstattungs-Service
|
|
int 12h Speichergroesse-Service
|
|
.DE
|
|
.DS L
|
|
int 13h Disketten-Service
|
|
|
|
AH = 00 Reset
|
|
AH = 01 Lesen Status nach (AL)
|
|
AH = 02 Lesen
|
|
AH = 03 Schreiben
|
|
AH = 04 Vergleichen (WDOS: Null-Funktion)
|
|
AH = 05 Formatieren (WDOS: Null-Funktion)
|
|
.DE
|
|
Unter WDOS sind folgende zuaetzliche AT-Funktionen realisiert:
|
|
.DS L
|
|
AH = 08h Lesen aktuelle Laufwerkparameter
|
|
DL = Drive (0... Diskette, 80h, 81h Harddisk)
|
|
Return:
|
|
CF = 1 wenn Fehler, dann AH = Status, sonst
|
|
DL = Anzahl der Laufwerke (Floppy oder Harddisk)
|
|
DH = Anzahl der Koepfe
|
|
CL = Anzahl der Sektoren
|
|
CH = Anzahl der Spuren
|
|
.DE
|
|
.DS L
|
|
AH = 15h Lesen Disk-Typ
|
|
DL = Drive (0... Diskette, 80h, 81h Harddisk)
|
|
Return:
|
|
CF = 1 wenn Fehler, dann AH = Status, sonst
|
|
AH = Disk-Typ
|
|
0 - kein Laufwerk
|
|
1 - Diskette, keine Erkennung Diskwechsel
|
|
2 - Diskette, Erkennung Diskwechsel
|
|
3 - Harddisk
|
|
CX:DX = Anzahl der 512-Byte Sektoren,
|
|
wenn AH = 3
|
|
.DE
|
|
.DS L
|
|
int 14h Service serielle Schnittstelle
|
|
WDOS: Nullfunktion
|
|
.DE
|
|
.DS L
|
|
int 16h Tastatur Service
|
|
|
|
int 17h Drucker-Service
|
|
WDOS: Druckernummer stets 0
|
|
|
|
int 1Ah Datum/Uhrzeit-Service
|
|
|
|
int 1Ch Uhr-Unterbrechung (18.2 mal pro Sekunde)
|
|
(WDOS: 10 pro Sekunde)
|
|
|
|
int 1Fh Zeiger auf Grafik-Zeichentabelle
|
|
WDOS: nicht vorhanden
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.DE
|
|
.ds RH "RAM-Disk
|
|
.bp
|
|
.NH
|
|
RAM-Disk fuer WEGA
|
|
.LP
|
|
WEGA kann die 1 MByte RAM der U80601-RAM-Karte auch als RAM-Disk benutzen.
|
|
Die Abarbeitung von DCP ist dann aber nicht moeglich. Im Directory
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/dev sind die Eintraege
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.DS L
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|
cpu2ram fuer das Blockinterface und
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|
cpu2rram fuer das Raw-Interface
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|
.DE
|
|
verfuegbar. Mit dem Kommando mkfs(M) kann der Superuser ein
|
|
Dateisystem einrichten:
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.DS L
|
|
/etc/mkfs /dev/cpu2ram 2000
|
|
.DE
|
|
.NH
|
|
Literatur
|
|
.LP
|
|
Eine ausfuehrliche Beschreibung von DCP ist in folgender
|
|
Literatur enthalten:
|
|
.DS L
|
|
Huebener, J.: MS-DOS, Reihe Technische Informatik
|
|
VEB Verlag Technik Berlin
|
|
.DE
|
|
.DS L
|
|
DCP-Software-Dokumentation
|
|
Anleitung fuer den Bediener/Betriebssystem Teil 1 und 2
|
|
VEB Robotron Buchungsmaschinenwerk Karl-Marx-Stadt
|
|
VEB Robotron Bueromaschinenwerk Soemmerda
|
|
.DE
|
|
.DS L
|
|
DCP-Software-Dokumentation
|
|
Anleitung fuer den Systemprogrammierer
|
|
VEB Robotron Buchungsmaschinenwerk Karl-Marx-Stadt
|
|
VEB Robotron Bueromaschinenwerk Soemmerda
|
|
.DE
|