P8000/WEGA/contrib/WEGA-Remote/rembhb.dr

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Remote - 1 - Benutzerhandbuch
REMOTE
Benutzerhandbuch
(Stand: 5/89)
Remote - 2 - Benutzerhandbuch
Vorwort
Das vorliegende Handbuch beschreibt das WEGA-
Softwarepaket REMOTE aus der Sicht des Benutzers. Es wird
vorausgesetzt, dass der Leser Erfahrungen mit dem Umgang
von Personal Computern besitzt.
Mit diesem Softwarepaket ist es moeglich PC's als Terminals
in einem WEGA-System zu betreiben. Zusaetzlich besteht noch
die Moeglichkeit der Dateiuebertragung vom PC zum WEGA-
System und umgekehrt.
Hinweise zur PC-seitigen Installation der Software werden
in der jeweiligen Dateie README, die sich auf jeder
Vertriebsdiskette befindet, gegeben.
Zum Lieferumfang gehoeren drei Disketten, die die Remote-
Software fuer folgende PC's enthalten:
P8000 (8-Bit-Rechner) unter UDOS und OS/M
PC1715 unter SCP
EC1834/AC7150 unter DCP und XT/AT-kompatible PC's
Remote - 3 - Benutzerhandbuch
Inhaltsverzeichnis Seite
1. Einfuehrung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
2. Arbeitsweise. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
2.1. Physikalische Verbindung. . . . . . . . . . . . . 4
2.2. Auf- und Abbau der Rechnerverbindung. . . . . . . 5
2.3. Dateiuebertragung . . . . . . . . . . . . . . . . 5
3. Hinweise zu PC-Implementierungen. . . . . . . . . 7
3.1. P8000 (8-Bit-Rechner) unter UDOS. . . . . . . . . 7
3.2. PC1715 unter SCP. . . . . . . . . . . . . . . . . 7
3.3. P8000 (8-Bit-Rechner) unter OS/M. . . . . . . . . 8
3.4. XT/AT-kompatible Rechner unter MS-DOS . . . . . . 8
3.5. EC1834/AC7150 unter DCP . . . . . . . . . . . . .11
Remote - 4 - Benutzerhandbuch
1. Einfuehrung
Das Remote-Softwarepaket dient zur Verbindung eines
Personal Computers (im folgenden als PC bezeichnet) mit dem
P8000 unter dem Betriebsystem WEGA (Mehrplatzsystem) mit
dem Ziel, den PC als Terminal zu benutzen und/oder Dateien
zwischen den verbundenen zu transferieren.
Es gestattet aber auch ein P8000 unter WEGA als Terminal
eines anderen WEGA-Systems zu betreiben und zwischen diesen
beiden Rechnern Dateien auszutauschen.
Zur Nutzung ist die entsprechende Software auf dem
jeweiligen PC zu installieren. Die Host-seitigen
Programmteile sind integraler Bestandteil des
Betriebssystem WEGA (Standardlieferumfang).
Das Remote-Softwarepaket besteht aus mehreren Funktionen:
Die Funktion "putfile" transferiert Dateien des WEGA-
Systems zum PC. Die Uebertragung erfolgt in einem
mehrfach abgesicherten Protokoll, so dass
Uebertragungsfehler erkannt werden. Fuehren auch 10
Wiederholungen nicht zum Erfolg, so wird die
Uebertragung abgebrochen.
Die Funkion "getfile" transferiert Daten vom PC zum
WEGA-System. Die Absicherung der Daten wird analog zu
"putfile" durchgefuehrt.
Die Funktionen "REMOTE" und "local" dienen zum Auf- und
Abbau der gewuenschten Verbindung zwischen PC und dem
WEGA-System. Sonderformen der Funktion "local" erlauben
die Ausfuehrung von Kommandos auf dem lokalen Personal
Computer unter Aufrechterhaltung der hergestellten
Verbindung (In dieser Version nur beim Paket-A der
Remote-Software der DCP-Diskette moeglich!).
2. Arbeitsweise
2.1. Physikalische Verbindung
Die physikalische Verbindung zwischen PC und dem WEGA-
System wird durch ein Verbindungskabel zwischen einem
Terminalport des WEGA-Systems (es sollten tty4 bis tty7
benutzt werden) und einer asynchronen, seriellen
Schnittstelle des PC hergestellt. Details zur
Kabelbelegung sind der README-Datei der PC-
Installationsdiskette (s. Abschn. 3 Installation) zu
entnehmen.
Die ausgelieferte Software arbeitet mit einer
Uebertragungsgeschwindigkeit von 9600 baud.
Remote - 5 - Benutzerhandbuch
2.2. Auf- und Abbau der Rechnerverbindung
PC-seitig wird das Kommando REMOTE zur Verfuegung
gestellt, welches aus dem Bildschirm des PC ein Terminal
des WEGA-Systems macht, d.h. jede Eingabe am PC wird an
das WEGA-System gesandt und jede Ausgabe des WEGA-Systems
wird auf dem Bildschirm des PC ausgegeben.
Der Aufruf des Kommandos
REMOTE<CR>
bewirkt den Uebergang in diese Arbeitsweise. Beim ersten
Aufruf wird auf dem PC-Bildschirm die "WEGA-login"-
Anforderung erscheinen (ggf. ist auf dem PC ein <CR>
einzugeben).
Das WEGA-Kommando "local" fuehrt zur Beendigung des
Kommandos "REMOTE" auf dem PC, d.h. die Kontrolle kehrt
wieder zum PC zurueck. Sofern bei Aufruf des Kommandos
"local" der Parameter "-l" angegeben wurde
local -l<CR>
generiert REMOTE ein "logout" fuer den WEGA-Rechner.
Eine Sonderform des Kommandos "local" gestattet die
Ausfuehrung von lokalen Kommandos auf dem PC. Diese Option
wird z.Z. nur vom Remote-Paket-A unter dem Betriebssystem
DCP unterstuetzt (siehe dazu Abschn. 3.4.).
2.3. Dateiuebertragung
Dateitransfers sind moeglich, nachdem unter Verwendung
des Kommandos "REMOTE" die Verbindung vom PC zum WEGA-
System erfolgreich aufgebaut worden ist. Auf dem WEGA-
System sind hierzu die Kommandos "putfile" (WEGA ==> PC)
und "getfile" (PC ==> WEGA) installiert.
Diese Kommandos akzeptieren Dateinamen, die fuer das WEGA-
System zulaessig sind. Dabei ist auf moegliche
Namenskonflikte zu achten, da i.d.R. unter dem PC-
Betriebssystem andere Regeln fuer gueltige Dateinamen
gelten. Naehere Informationen dazu sind dem Abschn. 3 -
Hinweise zu PC-Implentierungen - zu entnehmen.
Eine Umsetzung des Textdateiformates des PC's in das
entsprechende Format des WEGA-Systems (das
Zeilenendekennzeichen "CR" wird durch ein "LF" ersetzt)
wird von "REMOTE" standardmaessig beim Dateitransfer
durchgefuehrt, es sei denn diese Umsetzung wird durch
Verwendung der Kommandoparameter "-B" oder "-b" (steht fuer
binaer) unterdrueckt.
Der Aufruf der Kommandos unter WEGA hat folgende Syntax
(s.a. putfile(1) und getfile(1) im WEGA-
Remote - 6 - Benutzerhandbuch
Programmierhandbuch):
getfile [-bBfq] filename1 [[-b] filename2 ... ]
putfile [-bBfq] filename1 [[-b] filename2 ... ]
-b: Nur die folgende Datei wird als Binaerdatei
behandelt. Das Zeichen "Linefeed" wird nicht durch
"Carriage Return" ersetzt (bzw. umgekehrt).
-B: Alle angegebenen Dateien werden als Binaerdateien
behandelt (wichtig fuer einen WEGA-WEGA-Transfer).
-f: Das Programm unterdrueckt alle Fehlermeldungen, die
nicht zu einem Abbruch fuehren.
-q: Das Programm gibt eine Anfrage aus, bevor eine
existierende Datei, die den gleichen Namen wie die
zu transferierende hat, ueberschrieben wird.
Die Optionen "-f" und "-q" koennen bei einigen REMOTE-
Versionen nicht implementiert sein.
Beim UDOS-REMOTE wurde die Wirkung der Option "-f"
abgewandelt. Sie gestattet das Ein-/Auslagern von UDOS-
Dateien einschliesslich ihres Descriptorrecords.
Remote - 7 - Benutzerhandbuch
3. Hinweise zu PC-Implentierungen
3.1. P8000 (8-Bit) unter UDOS
Die physikalische Verbindung des P8000 (8-Bit-System)
erfolgt ueber den seriellen UDOS-Geraetetreiber "$SI".
Dieser bedient standardmaessig den seriellen Kanal tty0. An
diesen Kanal ist demzufolge das Verbindungskabel zu einem
WEGA-Terminalport anzuschliessen.
Fuer Dateiuebertragungen von UDOS zum WEGA-System wird die
standardmaessige Suchstrategie des Betriebssystem UDOS
verwendet.
Eine Uebersetzung von Dateinamen findet nicht statt. Dies
ist bei beiden Uebertragungsrichtungen zu beachten, da es
sonst zu Dateinamenskonflikten kommen kann. (WEGA-
Dateinamen: 14 Alphanumerische Zeichen (einschl. einiger
Sonderzeichen)
UDOS-Dateinamen: 32 Alphanumerische Zeichen (einschl. "_"
und "."))
Die lokale Kommandoausfuehrung ist in dieser Version nicht
implementiert.
Beim Arbeiten mit bildschirmorientierten Programmen (z.B.
"vi-Editor") ist darauf zu achten, dass die globale C-
Shell-Variable "TERM" den entsprechenden Wert fuer das PC-
Terminal besitzt ("P8" fuer P8000-Terminal ADM31-kompatibel
und "PV" fuer VT-kompatibel).
3.2. PC1715 unter SCP
Die physikalische Verbindung erfolgt ueber den V.24-
Anschluss der Grundplatte des PC1715. Falls der IFFS-
Anschluss (Ausgang B) genutzt werden soll, so ist durch
Uebersetzung des Quellprogramms "TPC1715.PAS" eine neue
Version des Programms "REMOTE.COM" zu generieren.
Die Uebertragungsrate ist auf 9600 baud eingestellt.
Eine Uebersetzung von Dateinamen findet nicht statt. Die
bei "putfile" und "getfile" angegebenen Dateinamen sind
immer WEGA-Dateinamen. Die Zuordnung zu SCP-Dateien wird
immer per Dialog abgefragt (zuerst Laufwerksnummer dann
Dateiname). Vorher erfolgt noch die Ausgabe des
Inhaltsverzeichnisses des aktuellen Laufwerks.
Die Option "-q" ist auf Grund der staendigen
Dateinamensabfrage nicht integriert.
Die lokale Kommandoausfuehrung ist in dieser Version nicht
implementiert.
Zur Bildschirmemulation ist die Erstellung eines PC1715-
Termcap-Eintrages (Datei: /etc/termcap), der die PC1715-
Remote - 8 - Benutzerhandbuch
Bildschirmsteuerfunktionen enthaelt notwendig.
Beispiel:
PR|PC1715|PC1715 - REMOTE-System:\
:co#80:li#24:cl=\f:am:bs:\
:ce=\026:cd=\024:up=\032:
3.3. P8000 (8-Bit) unter OS/M
Die physikalische Verbindung des P8000 (8-Bit-System)
erfolgt ueber den seriellen Kanal tty0. An diesen Kanal ist
demzufolge das Verbindungskabel zu einem WEGA-Terminalport
anzuschliessen. Damit ist sowohl unter UDOS als auch unter
OS/M auf dem 8-Bit-P8000 die gleiche Verbindung nutzbar.
Die Arbeitsweise des Programms ist analog zur PC1715-
Version.
Beim Arbeiten mit bildschirmorientierten Programmen (z.B.
vi-Editor) ist darauf zu achten, dass die globale C-Shell-
Variable "TERM" den entsprechenden Wert fuer das PC-
Terminal besitzt ("P8" fuer P8000-Terminal ADM31-kompatibel
und "PV" fuer VT-kompatibel).
3.4. XT/AT-kompatible Rechner unter MS-DOS
Die folgenden Bemerkungen beziehen sich auf das Paket-A
der DCP-Vertriebsdiskette.
Die physikalische Verbindung des PC zum WEGA-System wird
ueber den asynchronen, seriellen Port 0 (COM1)
durchgefuehrt. Die Baudrate wird durch die
Umgebungsvariable RTPARMS gesteuert. Ihr kann als Wert
eine Zeichenkette der Form zugewiesen werden, wie sie im
DCP-Kommando MODE zulaessig ist:
COM1:baud[,parity[,databits[,stoppbits]]]
Das folgende Beispiel bewirkt, dass die serielle
Schnittstelle COM1 mit 9600 baud, ohne Paritaetsbit, mit 8
Datenbits und einem Stoppbit betrieben wird:
set RTPARMS=com1:9600,n,8,1
Im einzelnen sind folgende Einstellungen zulaessig:
(1) Baudraten
300 bis 9600 entsprechend der Initialisierung des
WEGA-Terminalports (siehe WEGA-Systemhandbuch)
(2) Paritaet
n - no parity e - even parity o - odd parity
(3) Datenbits
8 - 8 Datenbits 7 - 7 Datenbits
Remote - 9 - Benutzerhandbuch
(4) Stoppbits
1 - 1 Stoppbit 2 - 2 Stoppbits
Die Verwendung des Uebertragungsprotokolls "8-Bit, no
parity" ist fuer den Transfer von Binaerdaten verbindlich.
Optionen fuer das Kommando "REMOTE" werden ueber
Umgebungsvariablen gesteuert. Deshalb erfolgt der Aufruf
des Kommandos normalerweise ueber eine Batch-Datei. So
enthaelt z.B. die Datei "RTG.BAT" folgende Kommandofolge:
echo off
set RTWEGA=49
set RTSTATUS=
remote
set RTSTATUS=0
$$$
Auf der PC-Installationsdiskette befinden sich 4 Beispiele
fuer Batch-Dateien.
Ueber die Umgebungsvariable "RTINIT" ist es moeglich
bestimmte Zeichen (z.B. Steuerzeichen oder gewuenschte
Kommandos) an das WEGA-System zu senden. Ihr kann in der
Form
set RTINIT=<Zeichenkette>
ein Wert zugewiesen werden. Neben den normalen Zeichen
stehen folgende Sondernotationen zur Verfuegung, die von
"REMOTE" expandiert werden:
\b - Backspace, BS
\n - Neue Zeile, NL, LF
\r - Wagenruecklauf, CR
\t - hor. Tabulator, HT
\v - vert. Tabulator, VT
\f - Seitenvorschub, FF
\nnn - bel. 3-stellige Oktalzahl
\xnn - bel. 2-stellige Hexazahl
Durch die Zuweisung
set RTINIT=\ndate\nwho\n
wird z.B. bei jedem Verbindungsaufbau zum WEGA-System
Datum, Uhrzeit und die Liste der aktuellen Benutzer
ausgegeben. Sollen vom WEGA-System keine Kommandos
ausgefuehrt werden, so ist
set RTINIT=\n
sinnvoll. Ist die Variable "RTINIT" nicht definiert, so
sendet "REMOTE" bei Verbindungsaufbau kein Zeichen an das
WEGA-System.
Remote - 10 - Benutzerhandbuch
Die lokale Kommandoausfuehrung wird mittels
local <Kommandostring><CR>
realisiert. Der Kommandostring muss mit einem "." beginnen
und kein ":" enthalten. Die sogenannten Punkt-Kommandos
werden ausgefuehrt, indem "REMOTE" den DCP-
Kommandointerpreter "COMMAND.COM" mit der Option "C" laedt
und ihm das auszufuehrende Kommando als Parameter
uebergibt. Als auszufuehrendes Kommando kann jedes
verfuegbare DCP-Kommando verwendet werden.
Ist z.B. der DCP-PC mit einem WEGA-System verbunden und
soll das Inhaltsverzeichnis der DCP-Arbeitsdirectory auf
dem Drucker des WEGA-Rechners ausgedruckt werden, so kann
dies mit der folgenden Sequenz erreicht werden:
local .dir \>dcp.dir
getfile dcp.dir
lpr dcp.dir
Da das Zeichen ">" fuer die unter WEGA laufende Shell ein
Sonderzeichen ist, die gewuenschte Redirection aber nicht
auf WEGA-Ebene, sondern auf DCP-Ebene durchgefuehrt werden
soll, muss die Shell-Bedeutung des Zeichens durch "\"
(backslash) aufgehoben werden. Selbstverstaendlich kann
eine solche Kommandofolge in der ueblichen Weise auch
Bestandteil von Shell-Skripten, Makefiles, etc. sein.
Bei der Uebersetzung von Dateinamen wird nach folgendem
Verfahren vorgegangen:
Der Teil des WEGA-Dateinamens vor dem ersten "." wird nach
Kuerzung auf 8 Zeichen der DCP-Dateiname. Der Teil des
WEGA-Dateinamens nach dem letzten "." wird nach Kuerzung
auf 3 Zeichen der DCP-Dateityp.
Enthaelt der WEGA-Dateiname keinen ".", so wird dieser auf
8 Zeichen abgeschnitten und wird mit leerem Dateityp der
DCP-Dateiname.
Enthaelt der WEGA-Dateiname genau einen ".", so wird er
gemaess dem Schema "name.typ" interpretiert und wird nach
Kuerzung auf 8 bzw. 3 Zeichen der DCP-Dateiname mit dem
entsprechenden Dateityp.
Die Umgebungsvariable "RTWEGA" dient zur Anpassung an
unterschiedliche Zeichensaetze (s. Abschn. 1 der README-
Datei der Installationsdiskette). Hat die Variable
"RTWEGA" den Wert 0, so erfolgt keine Zeichenuebersetzung.
Bei einem Wert ungleich 0 werden zusaetzlich bei der
lokalen Kommandoausfuehrung folgende Uebersetzungen
ausgefuehrt:
verwendetes Zeichen Uebersetzung durch REMOTE
-------------------------------------------------
Schraegstrich (slash) Rueckstrich (backslash)
Minus Schraegstrich (slash)
Remote - 11 - Benutzerhandbuch
Rueckstrich (backslash) Minus
Der Sinn der Uebersetzung ist der folgende:
Pfadnamen werden unter WEGA durch Schraegstrich (slash),
unter DCP aber durch Rueckstrich (backslash) getrennt.
Kommandooptionen werden unter WEGA durch "-", unter DCP
aber durch Schraegstrich (slash) gekennzeichnet.
Zur Bildschirmemulation steht der Termcap-Eintrag "ia" zur
Verfuegung. Dazu ist auf PC-Seite der auf der
Installationsdiskette befindliche Treiber "ANSI.SYS" zu
verwenden. Er gewaehrleistet die volle ANSI-
Kompatibilitaet. Daneben existiert noch der Termcap-
Eintrag "im", er ist eingeschraenkt ANSI-kompatibel.
3.5. EC1834/AC7150 unter DCP
Diese Programme (Paket-B der DCP-Vertriebsdiskette)
bieten vielfaeltige Moeglichkeiten auf der DCP-Seite. Sie
bieten eine menuegesteuerte Bedienerfuehrung. Alle
Varianten koennen ueber ein Help-Menue (F1-Taste) angezeigt
werden.
Die EC1834-Version dieses Paketes laeuft auch auf XT/AT-
kompatiblen PC's. Der Anwender kann dann das seinen
Beduerfnissen am besten entsprechende Programm einsetzen.