cpm commands

This commit is contained in:
Oliver Lehmann 1991-12-14 15:56:36 +00:00
parent 33d7cb7a40
commit 1cd0d2a818
8 changed files with 874 additions and 0 deletions

21
WEGA/contrib/cpm/READ_ME Normal file
View File

@ -0,0 +1,21 @@
Im Verzeichnis cpm muessen folgende Files vorhanden sein:
184 1 -rw-rw-rw- 1 erish eris 45 Aug 2 07:30 cpfloppy
201 3 -rwxr-xr-x 1 wega system 1135 Jul 28 16:44 cpm-zu-wega
70 10 -rw-rw-rw- 1 erisg eris 4842 Aug 1 15:10 cpm.1
16 14 -rw-rw-rw- 1 erish eris 7055 Aug 2 07:31 cpm.1C
28 2 -rw-rw-rw- 1 erisg eris 921 Aug 1 17:14 cpm.hlp
75 9 -rw-rw-rw- 1 erisg eris 4441 Aug 1 13:49 cpm.orig.1
125 2 drwxrwxrwx 2 erish eris 960 Aug 2 07:29 cpm3
359 2 -rwxr-xr-x 1 erish eris 650 Aug 1 16:52 cpma
362 2 -rwxrwxrwx 1 erish eris 643 Aug 1 17:35 cpmi
194 7 -rw-rw-rw- 1 erish eris 3342 Aug 2 07:31 osm
80 3 -rwxr-xr-x 1 wega system 1050 Feb 23 09:52 wega-zu-cpm
Das Programm cpm wurde original fuer UCB 2.9 entwickelt und danach
fuer 1630, A7150 und P8000 angepasst.
Das in einigen Prozeduren verwendete OS/M-Format ist im File osm
ausfuehrlich erlaeutert, das DOS-Format ist im CP/A-Menue des Programms
Format unter Buchstaben j angeboten. Es koennen im Prinzip alle
CP/M, CP/A oder SCP ueblichen Formate bearbeitet werden, falls der
Diskettentreiber von MUTOS bzw. WEGA dies zulaesst.

56
WEGA/contrib/cpm/cpm-zu-wega Executable file
View File

@ -0,0 +1,56 @@
echo -n '"cpm-zu-wega" uebertragt'
if test $# != 0
then
echo -n ' nach Anfrage'
else
echo -n ' alle'
fi
echo -n ' Files der Diskette nach: '
echo `pwd`
echo 'von der Diskette duerfen nur Text-Dateien (ASCII-Code) uebertragen werden !!'
echo 'cpm-diskette ---> Laufwerk 0, Quittung mit ET; sonst DEL'
read a
./cpm -d -S 1 /dev/fd0 | tr ":" "\012" | \
awk '{print $1,".",$2}' | \
tr -d "\040" >/tmp/fnamen$$
echo 'ende' >>/tmp/fnamen$$
i=anfangswert
while test $i != "." -a $i != "Total.of"
do
ed - /tmp/fnamen$$ <<eof
1w /tmp/fna$$
1d
w
q
eof
i=`cat /tmp/fna$$`
if test $i != "." -a $i != "Total.of"
then
if test $# -eq 0
then
/z/bin/cpm -S 1 -c $i $i /dev/fd0 >/tmp/fehler$$
if test -s /tmp/fehler$$
then
echo 'Fehler bei Uebertragung von ' $i
rm /tmp/fehler$$
else
echo $i 'uebernommen'
rm /tmp/fehler$$
fi
else
echo -n $i 'uebertragen [y/n] :'
read a
if test $c = 'y'
then
/z/bin/cpm -S 1 -c $i $i /dev/fd0 >/tmp/fehler$$
if test -s /tmp/fehler$$
then
echo 'Fehler bei Uebertragung von ' $i
fi
rm /tmp/fehler$$
fi
fi
fi
rm /tmp/fna$$
done
rm /tmp/fnamen$$

149
WEGA/contrib/cpm/cpm.1 Normal file
View File

@ -0,0 +1,149 @@
.TH CPM 1 WEGA
.ad
.fi
.SH NAME
.IP
cpm \- Lesen und Schreiben von Disketten mit CP/M-Format
.SH SYNTAX
\fBcpm\fR [\fBoption\fR] [\fBfilename\fR]
.SH BESCHREIBUNG
.B cpm
liest und schreibt Dateien mit der Struktur des
CP/M-Filesystems.
.br
Das angegebene File muss ein Floppy-Disk-Laufwerk sein
(/dev/fd* bzw. /dev/rfd*) oder ein Unix-Standard-File
mit der gleichen Struktur. Da es unbequem und langsam ist,
auf das Geraet ueber Special-File zuzugreifen, ist es immer
guenstig eine Kopie des Disketteninhaltes im
Unix-Standard-Filesystem anzufertigen. Dazu kann das
dd-Kommando benutzt werden.
.PP
.RS
dd if=/dev/rfd1 of=
.I ihrfile
bs=512 count=..
.RE
.PP
Zu den Geraeten /dev/fd* bzw. /dev/rfd*
darf nur von der console aus zugegriffen werden.
.SH FLAGS:
.RS
.IP -d 16
Anzeige des Directory auf Standard-Ausgabe
.IP -B 16
die Dateien die mit Hilfe des c- bzw. C-Flags uebertragen werden
sollen, sind Binaercode - andernfalls Textdateien.
.IP -c\ \fIname1\fR\ \fIname2\fR 16
Kopiere die CP/M-Datei \fIname1\fR in das UNIX-File \fIname2\fR
.IP -C\ \fIname1\fR\ \fIname2\fR 16
Kopiere das Unix-File \fIname1\fR in die CP/M-Datei \fIname2\fR
.IP -p\ \fIname\fR 16
Kopiere die angegebene CP/M-Datei nach Standard-Ausgabe.
.IP -i 16
Uebergang in den interaktiven Modus. (alle o.g. Flags
sind wirkungslos)
.IP -I 16
Initialisiere das angegebene File im CP/M-Systemformat;
d.h. alle CP/M-Dateien in diesem System werden geloescht.
.IP -s\ \fIn\fR 16
Sektor-Interleaving-Faktor = \fIn\fR; Standard ist 6
.IP -b\ \fIn\fR 16
Blocklaenge = \fIn\fR (in Byte); Standard ist 2K (2048) Byte
.IP -m\ \fIn\fR 16
maximale Anzahl von Directory-Eintraegen = \fIn\fR; Standard ist 128
.IP -l\ \fIn\fR 16
Sektorlaenge (in Bytes) = \fIn\fR; Standard ist 512
.IP -r\ \fIn\fR 16
Anzahl der Sektoren pro Spur = \fIn\fR; Standard ist 18
.IP -S\ \fIn\fR 16
Anzahl der Systemspuren; Standard ist 0
.IP -t\ \fIn\fR 16
Anzahl der Spuren der Diskette; Standard ist 80
.IP
.RE
Wird das i-Flag gesetzt, muss trotzdem der Filename mit angegeben
werden. Existiert das angegebene File nicht, so wird nach entsprechender
Rueckfrage ein CP/M-Filesystem mit diesem Namen im Unixsystem initialisiert.
.br
Die Flags -C, -c und -p schliessen einander aus.
.SH
KOMMANDOS IM INTERAKTIVEN MODUS
.RS
.IP ccopyin\ \fIunixfile\fR\ \fIcpmfile\fR 30
Kopiere Unix-Binary-File ins CP/M
.IP ccopyout\ \fIcpmfile\fR\ \fIunixfile\fR 30
Kopiere CP/M-Binary-Datei ins Unix
.IP copyin\ \fIunixfile\fR\ \fIcpmfile\fR 30
Kopiere Unix-Text-File ins CP/M
.IP copyout\ \fIcpmfile\fR\ \fIunixfile\fR 30
Kopiere CP/M-Text-Datei ins Unix
.IP del[ete]\ \fIfilename\fR 30
Synonym fuer erase
.IP dir[ectory] 30
Anzeige Directory des CP/M-Filesystems
.IP dum[p]\ \fIfilename\fR 30
hexadezimale Anzeige der angegebenen Datei auf dem Terminal
.IP era[se]\ \fIfilename\fR 30
Loeschen der angegeben Datei aus dem CP/M-Filesystem
.IP exi[t] 30
Ende; Fortsetzung im Shell
.IP hel[p] 30
Anzeige des help-Textes
.IP log[out] 30
Synonym fuer exit
.IP ls 30
Synonym fuer dir
.IP ren[ame]\ \fIfile1\fR\ \fIfile2\fR 30
Umbenennung der CP/M-Datei \fIfile1\fR in \fIfile2\fR
.IP typ[e]\ \fIfilename\fR 30
Anzeige der genannten CP/M-Datei am Terminal
.IP !\ \fIUNIX-kommando\fR 30
Ausfuehren des UNIX-Kommandos
.IP disk 30
Anzeige der gesetzten Diskettenparameter
.RE
.IP
Die Kommandonamen koennen mit 3 Buchstaben abgekuerzt werden.
CP/M-Dateinamen werden automatisch in Grossbuchstaben umgewandelt.
Die Kopierkommandi' erlauben nicht das Ueberschreiben bereits
existierender Dateien.
.IP
Wird waehrend der Uebertragung das CP/M-Floppy-Geraet voll, wird
die Datei geschlossen und das Kommando abgebrochen. Die bereits
geschriebenen Daten im CP/M-File bleiben erhalten.
.IP
Das Kommando copyout setzt voraus, dass die CP/M-Textdateien als
Zeilenabschluss \fIcr + lf\fR haben und ignoriert \fIcr\fR bei der Uebertragung
ins Unix-File.
copyin fuegt vor jeden \fIlf\fR im Unix-File bei der Uebertragung in die
CP/M-Datei \fIcr\fR ein und schliesst eine Datei mit ^z ab.
.IP
Die binaeren Kopierkommandos fuehren die Uebertragung mit 'raw'-Dateien
durch, womit auch Code-Dateien von und zu Disketten uebertragen
werden koennen.
.IP
Interrupts werden im interaktiven Modus erkannt. Die
Fortsetzung erfolgt mit Eingabeanforderung fuer eine neue
Kommandozeile.
.SH
FILES
.IP
/dev/fd* bzw. /dev/rfd*
.br
/usr/new/lib/cpm.hlp
.SH
FEHLERQUELLEN
.IP
CP/M-Nutzernummern werden ignoriert; Dateien, die auf ein
CP/M-Floppy-Filesystem geschrieben werden, erhalten immer die Nutzernummer 0.
.IP
CP/M-Dateinamenerweiterungen laenger als 3 Zeichen werden entsprechend
abgeschnitten.
.IP
Wildcardzeichen sind nicht erlaubt.
.IP
CP/M-Dateinamen werden nicht erkannt, wenn in Zeichen des Namens das
7. Bit eingtragen (POWER-Kommando "SET") bzw. jenes Bit in
Zeichen der Filenamenergaenzung gesetzt ist (POWER-Kommando "SETRO"
und "SETSYS").

264
WEGA/contrib/cpm/cpm.1C Normal file
View File

@ -0,0 +1,264 @@
CPM(1) - 1 - CPM(1)
NNNNAAAAMMMMEEEE
cpm - Lesen und Schreiben von Disketten mit CP/M-Format
SSSSYYYYNNNNTTTTAAAAXXXX
ccccppppmmmm [ooooppppttttiiiioooonnnn] [ffffiiiilllleeeennnnaaaammmmeeee]
BBBBEEEESSSSCCCCHHHHRRRREEEEIIIIBBBBUUUUNNNNGGGG
ccccppppmmmm liest und schreibt Dateien mit der Struktur des CP/M-Filesystems.
Das angegebene File muss ein Floppy-Disk-Laufwerk sein (/dev/fd* bzw.
/dev/rfd*) oder ein Unix-Standard-File mit der gleichen Struktur. Da es
unbequem und langsam ist, auf das Geraet ueber Special-File zuzugreifen,
ist es immer guenstig eine Kopie des Disketteninhaltes im Unix-
Standard-Filesystem anzufertigen. Dazu kann das dd-Kommando benutzt
werden.
dd if=/dev/rfd1 of= _i_h_r_f_i_l_e bs=512 count=..
Zu den Geraeten /dev/fd* bzw. /dev/rfd* darf nur von der console aus
zugegriffen werden.
FFFFLLLLAAAAGGGGSSSS::::
-d Anzeige des Directory auf Standard-Ausgabe
-B die Dateien die mit Hilfe des c- bzw. C-Flags
uebertragen werden sollen, sind Binaercode -
andernfalls Textdateien.
-c _n_a_m_e_1 _n_a_m_e_2 Kopiere die CP/M-Datei _n_a_m_e_1 in das UNIX-File _n_a_m_e_2
-C _n_a_m_e_1 _n_a_m_e_2 Kopiere das Unix-File _n_a_m_e_1 in die CP/M-Datei _n_a_m_e_2
-p _n_a_m_e Kopiere die angegebene CP/M-Datei nach Standard-
Ausgabe.
-i Uebergang in den interaktiven Modus. (alle o.g.
Flags sind wirkungslos)
-I Initialisiere das angegebene File im CP/M-
Systemformat; d.h. alle CP/M-Dateien in diesem
System werden geloescht.
-s _n Sektor-Interleaving-Faktor = _n; Standard ist 6
-b _n Blocklaenge = _n (in Byte); Standard ist 2K (2048)
Byte
-m _n maximale Anzahl von Directory-Eintraegen = _n;
Standard ist 128
CPM(1) - 2 - CPM(1)
-l _n Sektorlaenge (in Bytes) = _n; Standard ist 512
-r _n Anzahl der Sektoren pro Spur = _n; Standard ist 18
-S _n Anzahl der Systemspuren; Standard ist 0
-t _n Anzahl der Spuren der Diskette; Standard ist 80
Wird das i-Flag gesetzt, muss trotzdem der Filename mit angegeben
werden. Existiert das angegebene File nicht, so wird nach entsprechender
Rueckfrage ein CP/M-Filesystem mit diesem Namen im Unixsystem
initialisiert.
Die Flags -C, -c und -p schliessen einander aus.
KOMMANDOS IM INTERAKTIVEN MODUS
ccopyin _u_n_i_x_f_i_l_e _c_p_m_f_i_l_e Kopiere Unix-Binary-File ins CP/M
ccopyout _c_p_m_f_i_l_e _u_n_i_x_f_i_l_e Kopiere CP/M-Binary-Datei ins Unix
copyin _u_n_i_x_f_i_l_e _c_p_m_f_i_l_e Kopiere Unix-Text-File ins CP/M
copyout _c_p_m_f_i_l_e _u_n_i_x_f_i_l_e Kopiere CP/M-Text-Datei ins Unix
del[ete] _f_i_l_e_n_a_m_e Synonym fuer erase
dir[ectory] Anzeige Directory des CP/M-
Filesystems
dum[p] _f_i_l_e_n_a_m_e hexadezimale Anzeige der angegebenen
Datei auf dem Terminal
era[se] _f_i_l_e_n_a_m_e Loeschen der angegeben Datei aus dem
CP/M-Filesystem
exi[t] Ende; Fortsetzung im Shell
hel[p] Anzeige des help-Textes
log[out] Synonym fuer exit
ls Synonym fuer dir
ren[ame] _f_i_l_e_1 _f_i_l_e_2 Umbenennung der CP/M-Datei _f_i_l_e_1 in
_f_i_l_e_2
typ[e] _f_i_l_e_n_a_m_e Anzeige der genannten CP/M-Datei am
CPM(1) - 3 - CPM(1)
Terminal
! _U_N_I_X-_k_o_m_m_a_n_d_o Ausfuehren des UNIX-Kommandos
disk Anzeige der gesetzten
Diskettenparameter
Die Kommandonamen koennen mit 3 Buchstaben abgekuerzt werden.
CP/M-Dateinamen werden automatisch in Grossbuchstaben umgewandelt.
Die Kopierkommandi' erlauben nicht das Ueberschreiben bereits
existierender Dateien.
Wird waehrend der Uebertragung das CP/M-Floppy-Geraet voll, wird
die Datei geschlossen und das Kommando abgebrochen. Die bereits
geschriebenen Daten im CP/M-File bleiben erhalten.
Das Kommando copyout setzt voraus, dass die CP/M-Textdateien als
Zeilenabschluss _c_r + _l_f haben und ignoriert _c_r bei der Uebertragung
ins Unix-File. copyin fuegt vor jeden _l_f im Unix-File bei der
Uebertragung in die CP/M-Datei _c_r ein und schliesst eine Datei mit
^z ab.
Die binaeren Kopierkommandos fuehren die Uebertragung mit 'raw'-
Dateien durch, womit auch Code-Dateien von und zu Disketten
uebertragen werden koennen.
Interrupts werden im interaktiven Modus erkannt. Die Fortsetzung
erfolgt mit Eingabeanforderung fuer eine neue Kommandozeile.
FILES
/dev/fd* bzw. /dev/rfd*
/usr/new/lib/cpm.hlp
FEHLERQUELLEN
CP/M-Nutzernummern werden ignoriert; Dateien, die auf ein CP/M-
Floppy-Filesystem geschrieben werden, erhalten immer die
Nutzernummer 0.
CP/M-Dateinamenerweiterungen laenger als 3 Zeichen werden
entsprechend abgeschnitten.
Wildcardzeichen sind nicht erlaubt.
CP/M-Dateinamen werden nicht erkannt, wenn in Zeichen des Namens
das 7. Bit eingtragen (POWER-Kommando "SET") bzw. jenes Bit in
CPM(1) - 4 - CPM(1)
Zeichen der Filenamenergaenzung gesetzt ist (POWER-Kommando "SETRO"
und "SETSYS").

169
WEGA/contrib/cpm/cpm.orig.1 Normal file
View File

@ -0,0 +1,169 @@
.TH CPM 1
.SH
\fBNAME\fR
cpm \- read and write CP/M\*R floppy disks
.SH
\fBSYNOPSIS\fR
.OP cpm
[ options ] [ filename ]
.SH
\fBDESCRIPTION\fR
.PP
.I Cpm
reads and writes files with an internal structure
like a CP/M file system. By default
.I cpm
assumes that the specified file has the parameters of a standard IBM format
single sided single density 8" CP/M floppy disk, i.e., 2002 records
containing 128 bytes each, of which 52 are reserved for system use and
16 (2 blocks) are used by the directory (maximum 64 directory entries).
These parameters may be changed by
specifying the appropriate flags (see below). Thus, various double
density formats may also be read and written, provided that the hardware
can handle the actual format.
.PP
The specified file may be a floppy disk drive (e.g., /dev/floppy on
an 11/780 or /dev/rrx?b if rx02 drives are available on your system),
or a standard UNIX file with the appropriate structure. Since
it may be inconvenient (and slow) to access the device directly, in
particular the console floppy on an 11/780, it is always a good idea to
copy the contents of the diskette into a standard file using
\fIdd\fP(1), e.g.,
.sp
.nf
dd if=/dev/floppy of=yourfile bs=128 count=2002
.fi
.PP
On most systems you have to be superuser to access the console
floppy and to be able to write to rx02's.
.PP
Flags:
.TP 20
.OP \-d
display directory on standard output
.TP
.OP \-B
the files specified with the \fBc\fR or \fBC\fR flag contain binary
code rather than plain text (default)
.TP
.OM \-c \fIname1 name2\fR
copy the CP/M file \fIname1\fR to the UNIX file \fIname2\f
.TP
.OM \-C \fIname1 name2\fR
copy the UNIX file \fIname1\fR to the CP/M file \fIname2\f
.TP
.OM \-p \fIname\fR
copy the specified CP/M file to standard output
.TP
.OP \-i
enter interactive mode (all the above flags are turned off)
.TP
.OP \-I
force initializtion of the specified CP/M file (e.g., delete all files)
.TP
.OM \-s \fIn\fR
skew factor (sector interleaving); default is 6
.TP
.OM \-b \fIn\fR
block size (in bytes); default is 1K bytes
.TP
.OM \-m \fIn\fR
max number of directory entries; default is 64
.TP
.OM \-l \fIn\fR
sector size (in bytes); default is 128
.TP
.OM \-r \fIn\fR
number of sectors per track; default is 26
.PP
If the
.I \-i
flag is specified, the filename argument must always be present.
If the specified file does not exist, a
new file will be initialized. The
.I \-C,
.I \-c
and
.I \-p
flags are mutually exclusive.
.PP
The following commands are available in interactive mode:
.TP 24
\fIccopyin unixfile cpmfile\fR
copy UNIX binary file to CP/M
.TP
\fIccopyout cpmfile unixfile\fR
copy CP/M binary file to UNIX
.TP
\fIcopyin unixfile cpmfile\fR
copy UNIX text file to CP/M
.TP
\fIcopyout cpmfile unixfile\fR
copy CP/M text file to UNIX
.TP
\fIdel\fR[ete] \fIfilename\fR
a synonym for \fIerase\fR
.TP
\fIdir\fR[ectory] or \fIls\fP
display directory
.TP
\fIera\fR[se] \fIfilename\fR
delete the given file
.TP
\fIhel\fR[p]
print a short description of each command
.TP
\fIlog\fR[out] or \fIexi\fR[t]
terminate, return to the shell
.TP
\fIren\fR[ame] \fIfile1 file2\fR
rename \fIfile1\fR to \fIfile2\fR
.TP
\fItyp\fR[e] \fIfilename\fR
print CP/M file to console
.PP
.sp
The commands may be abbreviated as indicated by brackets.
CP/M file names are automatically converted to upper case.
The copy commands refuse to overwrite any existing files.
.PP
If the CP/M floppy file becomes full during a file transfer from UNIX,
the file is closed and the command terminated.
The data already written to the CP/M file will be saved.
.PP
The
.I copyout
command assumes that CP/M text files
have cr+lf as line terminators and removes carriage returns.
.I Copyin
adds a carriage return in front of each line-feed, and adds
a ^Z to the end of the file. The binary copy commands provide
for ``raw'' file copying, thus making it possible to copy code files
to and from diskettes.
.PP
Interrupts are recognized in interactive mode, and will return you to
the command level.
.SH
\fBFILES\fR
/dev/floppy
.br
/dev/rrx?b
.br
/usr/new/lib/cpm.hlp
.SH
\fBSEE ALSO\fR
dd(1), rx(4v)
.SH
\fBBUGS\fR
CP/M user numbers are ignored, files written
to the CP/M floppy file will always have user number 0.
.PP
No testing has been done with double density floppies.
.PP
CP/M filename extensions containing more than 3 characters will quietly be
truncated.
.PP
Wildcards are not supported.
.SH
\fBAUTHOR\fR
Helge Skrivervik

45
WEGA/contrib/cpm/cpma Executable file
View File

@ -0,0 +1,45 @@
: interaktives Verarbeiten von CP/M Disketten
flags="-i -S 2 -m 64"
typ="OS/M Format 6"
file="/z/floppy"
flag2=""
if test a$1 != a
then
if test a$1 = "a-osm"
then
flags="-i -S 2 -m 64"
typ="OS/M Format 6"
shift
elif test a$1 = "a-1530"
then
flags="-i -t 40 -b 1024 -r 9 -S 1 -m 64"
typ="CP/M Diskette im DOS-Format"
shift
fi
fi
if test a$1 != a
then
if test a$1 = "a-f"
then
shift
file=$1
shift
fi
fi
if test a$1 != a
then
if test a$1 = "a-I"
then
flag2=-I
shift
fi
fi
if test a$1 != a
then
echo usage: cpma "[ -osm | -1530 ] [-f file] [-I]"
exit
fi
echo CP/M Diskettenemulation fuer $typ
cpm -i $flags $flag2 $file

116
WEGA/contrib/cpm/osm Normal file
View File

@ -0,0 +1,116 @@
Ueberspielen der Files aus dem MUTOS auf 5130-Diskette
1. Files vermittels tar in einem gemeinsamen File (max. 50kB)
sammeln.
2. Am 5130 dfv8911 starten
3. Wie gehabt am MUTOS anmelden.
4. ^E (CTRL E) eingeben.
5. n eingeben
6. Menue abarbeiten (! tar-Files sind Binaerfiles !!!)
7. ^z eingeben (abmelden bei MUTOS)
8. ^E eingeben und mit e beantworten
==================================================================
Am PC 1715 :
Einstellen des Diskettenformates fuer OS/M Disketten im CP/A
Aufruf von FORMATP
danach ist der folgende Dialog abzuarbeiten:
(<ET> bedeutet dabei immer die betaetigung der ET-Taste des 1715)
Disketten-FORMAT fuer CP/A auf PC 1715, Version 24.07.87
^C bricht die aktuelle FORMAT-Aktion ab!
0 - Formatieren einer Diskette
1 - Pruefen einer Diskette auf Lesbarkeit
3 - Einstellen des Diskettenformats im BIOS
q,x - Rueckkehr ins Betriebssytem
Bitte FORMAT-Funktion auswaehlen (ENTER=0): 3<ET>
Bitte Laufwerk angeben: B<ET>
Einstellen des OS/M - Formates im Betriebssytem CPA
Formate fuer 5 1/4", 80 Spuren, doppelseitig (DS) ["A": autom. Formaterk.]
0 =
...
@ = Spezielles Format
Bitte Format auswaehlen (ENTER= 0) : @<ET>
Anzahl der phys. Spuren auf Diskette ( <= 80): 80<ET>
Anz. der phys. Sekt. fuer DatenSpuren pro Seite (1..52): 9<ET>
Sektorlaengencode (0=128,1=256,2=512,3=1024): 2<ET>
Offset fuer Sektornummern auf Rueckseite (hex, ENTER=0): <ET>
Physische Sektoranordnung auf der Spur
SektorNr. (hex, ENTER fuer Rest monoton): <ET>
Doppelschritte von Spur zu Spur? (j, ENTER=n): <ET>
Einseitig (s) oder doppelseitig (d oder ENTER): <ET>
Erst Vorders. komplett (v) oder abwechselnd (a oder ENTER): <ET>
Logische Reihenfolge der physischen Sektoren
SektorNr. (hex, ENTER fuer Rest monoton): <ET>
Gesamtzahl Systemspuren (0..9, ENTER=0) 4<ET>
Anzahl abweichender Systemsp. mit 26*128 Sektoren (0..3, ENTER=0): <ET>
Directory-Groesse in 64er Einheiten (1=64,2=128,3=192,4=256): 1<ET>
BDOS-Blockgroesse in kB (1,2,4): 2
Disketten-FORMAT fuer CP/A auf PC 1715, Version 24.07.87
^C bricht die aktuelle FORMAT-Aktion ab!
0 - Formatieren einer Diskette
1 - Pruefen einer Diskette auf Lesbarkeit
3 - Einstellen des Diskettenformats im BIOS
q,x - Rueckkehr ins Betriebssytem
Bitte FORMAT-Funktion auswaehlen (ENTER=0): Q<ET>
A>
===========================================================
Kopieren der Files von 5130-Diskette auf OS/M Diskette
1. Aufruf von POWER von CP/A-Systemdisk im LW a
2. Entfernen der CP/A Sytemdisk
3. Einlegen der 5130-Diskette ins Laufwerk a
4. ^C (Warmstart)
5. Kopieren mit Power
==========================================================
Einlesen der Diskette ins WEGA:
dd if=/dev/fd1 of=/z/eris/floppy bs=512 count=1440
Aufruf der Diskettenverarbeitung:
cpm.osm
folgende Kommandos stehen zur Verfuegung:
ccopyin wegafile cpmfile Kopiere Binaerfile aus WEGA ins CPM
ccopyout cpmfile wegafile Kopiere Binaerfile aus CPM ins WEGA
copyin wegafile cpmfile Kopiere Textfile aus WEGA ins CPM
copyout cpmfile wegafile Kopiere Textfile aus CPM ins WEGA
del[ete] cpmfile
era[se] cpmfile Loeschen eines CPM-File
exi[t]
log[out] Verlassen cpm
dir[ectory]
ls Anzeige des CPM-Verzeichnisses
ren[ame] cpmname1 cpmname2 Umbenennen des CPM-Files cpmname1
in cpmname2
typ[e] cpmfile Anzeige des CPM-Files cpmfile am
Terminal

54
WEGA/contrib/cpm/wega-zu-cpm Executable file
View File

@ -0,0 +1,54 @@
echo -n '"wega-zu-cpm" uebertragt'
if test $# != 0
then
echo -n ' nach Anfrage'
else
echo -n ' alle'
fi
echo -n ' Files aus: '
echo -n `pwd`
echm ' auf Diskette'
echo 'auf Diskette duerfen nur Text-Dateien (ASCII-Code) uebertragen werden !!'
echo 'die Filenamen muessen CP/M-Konventionen entprechen !'
ls
echo -n 'muessen Sie aus diesem Grund Files umbenennen [y/n] :'
read a
if test $a = y
then
ezit
fi
echo 'Diskette ---> Laufwerk 0'
echo -n 'Diskette neu formatieren ? [y/n] :'
read a
if test $a = 'y'
then
format fd0
/z/bin/cpm -I -S 1 /dev/fd0
fi
for i in `ls`
do
if test $# -eq 0
then
/z/bin/cpm -S 1 -C $i $i /dev/fd0 2>/tmp/fehler$$
if test -s /tmp/fehler$$
then
echo 'Fehler bei Uebertragung von ' $i
rm /tmp/fehler$$
else
echo $i 'uebernommen'
fi
else
echo -n $i 'uebertragen [y/n] :'
read a
if test $a = 'y'
then
/z/bin/cpm -S 1 -C $i $i /dev/fd0 2> /tmp/fehler$$
if test -s /tmp/fehler$$
then
echo 'Fehler bei Uebertragung von ' $i
rm /tmp/fehler$$
fi
fi
fi
done